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Gaudiwurm Achberg

Von Bibern und Busfahrern: Was Achberger Narren umtreibt

Achberg / Lesedauer: 1 min

Die Achberger Kolderar und die Mooshexen dürfen nicht fehlen. Doch es gab auch Neuzugänge unter den Wagenbauern. Warum manchmal ein Leiterwägelchen genügt. Mit vielen Bildern.
Veröffentlicht:11.02.2024, 12:30

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„Bock-Wulle“, der Fasnetsruf der Achberger Kolderar, geht den Zuschauern beim Gaudiwurm locker über die Lippen. Aber „Bus-Fahrer“? Daran mussten sie sich erst einmal gewöhnen.

Denn zum ersten Mal nahmen die ehrenamtlichen Busfahrer, die seit Dezember die Grundschüler in Achberg transportieren, am Umzug durch Esseratsweiler teil. Und das auch noch sehr spontan. Ganze 24 Stunden blieben da für den Wagenbau - so dass es letztlich nur für ein Leiterwägelchen gereicht hat. Den Spaß am Dabeisein hat das freilich nicht gemindert.

Den größten Wagen hatte die Feuerwehr unter das Motto „Achberg sucht den Biber“ gestellt und spielte damit auf die diversen Probleme mit dem Nagetier an. Bei Frühlingswetter lockte der Gaudiwurm einige Hundert Teilnehmer und Zuschauer auf die Straße.