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Verbrechen lohnt sich nicht

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Der etwas andere Blick auf aktuelle Ereignisse. Mal lustig und mal frech, mal übertrieben und mal provokant. Aber immer mit einem Funken Wahrheit.
Veröffentlicht:13.02.2024, 15:13

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eil die Welt so unübersichtlich geworden ist, teilen wir sie so gerne in Rang- oder Hitlisten ein. Dazu gehört zum Beispiel auch die Klassifizierung von Verbrechern. Es gibt solche wie Ronnie Biggs, der mit seinem Postraub in England zur Legende wurde. Am anderen Ende der Skala gibt es so glücklose Gestalten wie jene, die erst nach der Explosion des Automaten in der Schalterhalle der Bank feststellen, dass sie den Kontoauszugsdrucker gesprengt haben. Mit dem Phänomen der Dummheit hat es ja die eigentümliche Bewandtnis, dass man sich als Kluger zwar dummstellen kann. Als Dummer, sich klugzustellen, ist da weit schwieriger.

Besonders klug hat sich auch jener Mann nicht angestellt, der im Rahmen eines Einbruchs in eine Haus im US-Bundesstaat Louisiana nach getaner Diebstahlarbeit ein heißes Vollbad genommen und sich ausgiebig am Kühlschrank bedient hat, während der heimkommende Hausbesitzer aufgrund des hell erleuchteten Hauses die Polizei rief, die den Einbecher in der Wanne verhaftete. Ein anderer Einbrecher aus den US-Bundesstaat Massachusetts, wollte die Linse einer Überwachungskamera effektiv abdecken, um unerkannt zu bleiben. Dabei nahm er Knetmasse zu Hilfe, die er feinsäuberlich auf das Objektiv drückte. Und damit seine Fingerabdrücke in bester Qualität hinterließ. Womit wieder einmal bewiesen wäre: Verbrechen und andere Dummheiten lohnen sich nicht. (nyf)