Rocken für den guten Zweck

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Die Schulband der Konrard-Biesalski-Schule, Toni Orange and the Gang, hat beim Open-Air-Konzert eingeheizt.
Die Schulband der Konrard-Biesalski-Schule, Toni Orange and the Gang, hat beim Open-Air-Konzert eingeheizt. (Foto: Blankenhorn)
Jürgen Blankenhorn

Gute Musik zum Feiern und Tanzen und das noch für den guten Zweck: Das alles verbindet das Open-Air-Konzert an der Konrad-Biesalski-Schule in Wört. Für die Hilfsorganisation Govinda sind 500 Euro zusammengekommen.

Dank Organisator Andi Grimm konnten sich die Besucher wieder über ein tolles Programm freuen. Neben der Internatsband Toni Orange and the Gang und Noah Konsolke lockte mit der Taucherband eine lokale Größe aus dem benachbarten Ellenberg. Und so feierten und tanzten die Besucher ausgelassen bis spät in die Nacht und genossen das besondere Ambiente. Grimm und Schulleiter Thomas Buchholz freuten sich über so viele Besucher.

Die Taucherband machte den Einheizer für Toni Orange and the Gang und Noah Konsolke und spielte nach deren Auftritten bis zum Schluss. Ehrensache, dass die Taucherband, die am 02.06 in der Funkstelle Ellenberg ihr 26,66-jähriges Jubiläumskonzert geben, wie immer ohne Gage auftraten.

Der Auftritt von Toni Orange wurde wieder begeistert gefeiert. Timo Menge betreut die Internatsband. Egal ob „Das Kompliment“ oder der auf Deutsch umgetextete Blur-Klassiker „Song 2“, Toni Orange rockte die Zuschauer.

Noah Konsolke ist der heimliche Star

Ohne Lampenfieber und gestärkt durch seinen erfolgreichen Auftritt beim Ellwanger Schulband-Festival sorgte Naoh Konsolke auch in Wört für Furore. Egal, ob an Keyboard oder Gitarre, ob bei Stücken wie „Tage wie diesen“, „Über den Wolken“, „Ich war noch niemals in New York“ oder „Marmorstein und Eisen bricht“ – mit seinem Programm quer durch die deutsche Musikgeschichte war er der heimliche Star des Abends.

Im Anschluss nahm die Taucherband die Besucher mit auf eine Zeitreise durch die ’70er, ’80er und ’90er Jahre. „Jump“, „Rebel Yell“, „Turn me Loose“ oder „1980 F“, die Songlist war geprägt durch Klassiker dieser drei Jahrzehnte. Überall wurde mitgesungen, gewippt oder getanzt

So wurde auch dieses Konzert wieder ein unvergessliches Erlebnis für die Besucher und Musiker. Und für Engeline Neumann von Govinda, die sichtlich glücklich und gerührt den Scheck über 500 Euro entgegennahm. (jubl)

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