Ehrungen beim CDU-Gemeindeverband Unterschneidheim, von links: Winfried Mack, Anton Uhl, Bernhard Uhl, Martin Braun, Karl Rinn,
Ehrungen beim CDU-Gemeindeverband Unterschneidheim, von links: Winfried Mack, Anton Uhl, Bernhard Uhl, Martin Braun, Karl Rinn, Josef Uhl, Günther Schenk und Roderich Kiesewetter. (Foto: CDU Gemeindeverband)
IPF- UND JAGST-ZEITUNG

Auf Einladung des CDU-Gemeindeverbands Unterschneidheim haben sich die CDU-Mitglieder zu einem politischen Dämmerschoppen im Gasthaus Kreuz in Zipplingen getroffen.

Vorsitzender Josef Uhl begrüßte die Gäste, darunter auch die Wahlkreisabgeordneten Roderich Kiesewetter und Winfried Mack sowie Unterschneidheims Bürgermeister Nikolaus Ebert und Alt-Bürgermeister Günther Schenk.

Roderich Kiesewetter berichtete bei dem Dämmerschoppen über seine erste öffentliche Veranstaltung und das Gespräch mit den Bürgern vor zehn Jahren beim Feuerwehrfest in Wössingen. Erst im Sommer sei er im Rahmen der Tour des Zusammenhalts wieder dort gewesen und konnte die Fortschritte in dem Teilort in Sachen Breitbandausbau erkennen.

Winfried Mack sprach über die kommunalen Probleme und die Erfolge in der Gesamtgemeinde Unterschneidheim. Er lobte in diesem Zuge ausdrücklich den Einsatz von Bürgermeister Ebert.

Auch der Ausbau der B29 wurde von den beiden Abgeordneten erläutert. Es sei gelungen, die B29 mit Unterstützung des bayerischen Kollegen Ulrich Lange in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans zu bringen.

 Anschließend wurden die langjährigen CDU-Mitglieder geehrt:

Martin Braun (40 Jahre), Günther Gregorius (40 Jahre), Karl Rinn (40 Jahre), Günther Schenk (40 Jahre), Anton Uhl (40 Jahre), Bernhard Uhl (40 Jahre), Karl Wagenblast (50 Jahre).

 Bei der anschließenden regen Diskussion wurden von Günther Schenk und Bernhard Uhl auch Begebenheiten und Episoden aus der Gründerzeit der Ortsverbände geschildert. Weitere Diskussionspunkte waren die schlechten Straßenverhältnisse beziehungsweise der zunehmende Lkw-Verkehr auf der L1060, Vorgaben bei der Ferkel-Kastration sowie der Lehrermangel und das Abrutschen der baden-württembergischen Schüler beim bundesweiten Vergleichstest von Platz 5 auf Platz 14.

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