Neu im Radsport: Das Team des RSV Ostalb-Franken
Neu im Radsport: Das Team des RSV Ostalb-Franken (Foto: privat)
Aalener Nachrichten

Nach einigen Jahren spontaner Radausfahrten und Radmarathons hat sich eine Reihe Hobbyradsportler aus Stödtlen, Unterschneidheim und Frankenhofen, um nur einige Orte zu nenen, dazu entschlossen, einen Verein zu gründen. Ab sofort können die Sportler bei Veranstaltungen wie „Rad am Ring“ als Team teilnehmen. Vor Ort waren die Radler dort schon etliche Male. So haben sie sich dazu entschlossen, den RSV Ostalb-Franken ins Leben zu rufen.

Die Intention neben der Teamzugehörigkeit ist auch die Tatsache, stets gleich gekleidet zu sein und den Radsport weiter bekannt zu machen. Den ersten Erfolg verbuchte der RSV bereits beim Dinkelsbühler City-Triathlon. Der erste Platz war ein großer Erfolg.

Nun freuen sich die Radler auf das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, das am letzten Juliwochenende stattfindet. Rund 10 000 Radsportler in über 600 Teams waren im Vorjahr einen Tag und eine Nacht auf dem 25 Kilometer langen Rundkurs mit 500 Höhenmetern und 75 Kurven unterwegs. Das Team bestand im vergangenen Jahr aus Jürgen Burger (Stödtlen, Schriftführer), Thomas Salinger (Mönchsroth), Friedrich Christ (Frankenhofen) und Josef Joas (Unterschneidheim, Vorsitzender) und beendete das Rennen auf dem siebten Rang. In diesem Jahr hofft der neue Klub, mit verändertem Team unter die Top Ten zu kommen. Die Gruppe will aber nicht nur für Radrennfahrer ein neues Zuhause bieten. „Unser Ziel ist die Förderung des Fahrradsports zur Erhaltung der Gesundheit“, sagt Joas. Willkommen sind alle Hobbyradler, die Bewegung in der freien Natur suchen und Spaß am Radfahren haben. Das schließt Mountainbiker ebenso wie „normale“ Radfahrer, die mit der Familie eine Ausfahrt machen wollen, mit ein. Nicht nur der Rennsport sondern auch der Breitensport soll angesprochen werden.

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