5000 Euro für die Kirchensanierung

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 Mit Altmetall etwas Gutes bewirkt haben die Mitglieder des Tannhausener Opel-Clubs. Von links: Martina Wettemann, stellvertrete
Mit Altmetall etwas Gutes bewirkt haben die Mitglieder des Tannhausener Opel-Clubs. Von links: Martina Wettemann, stellvertretende Kirchengemeinderatsvorsitzende, Peter Abele, Julius Gerner und Dietmar Ohr vom Opel-Club Tannhausen sowie Kirchenpfleger Karl Negraschis. (Foto: Blauhut)

Der Opel-Club Tannhausen hat Ende Oktober bei seiner ersten Schrott- und Alteisensammlung in der Gemeinde Tannhausen mit allen Teilgemeinden und in den Teilorten der Nachbargemeinde Stödtlen, die zur Kirchengemeinde Tannhausen zählen, großen Erfolg gehabt . Von Riepach über Gerau, Eck am Berg, Unter- und Oberbronnen bis nach Ellrichsbronn wurde fleißig gesammelt. Die Bevölkerung trennte sich gerne von ihrem Alteisen, wohl wissend, dass der Erlös einem guten Zweck zugute kommt. Die ursprünglich eingeplanten zwei Container à 40 Kubikmeter Rauminhalt der Bopfinger Firma Bühler waren im Nu gefüllt, sodass noch zwei weitere Container bestellt werden mussten.

So kamen insgesamt 31,4 Tonnen zusammen, die einen Erlös von rund 5000 Euro einbrachten. Sowohl der Vorsitzende des Opel-Clubs, Peter Abele, als auch sein Stellvertreter Julius Gerner und Kassierer Dietmar Ohr freuten sich, diese Summe nun der katholischen Kirchengemeinde Sankt Lukas Tannhausen symbolisch per Scheck zu übergeben und damit einen Beitrag zur kostspieligen Kirchensanierung der örtlichen Pfarrkirche zu leisten. Martina Wettemann, die stellvertretende Kirchengemeinderatsvorsitzende, und Kirchenpfleger Karl Negraschis freuten sich über diese Unterstützung und dankten mit einem herzlichen „Vergelt’s Gott“ für die großzügige Spende. In einem Jahr soll die Alteisensammlung in Tannhausen und den zur Kirchengemeinde zählenden Teilorten wiederholt werden.

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