Aschehütte leistet Buße

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 Der kleine „Glühweinmarkt“ der Aschehütte Stödtlen war am Samstag für viele nicht nur eine Überraschung, der Markt kam auch gut
Der kleine „Glühweinmarkt“ der Aschehütte Stödtlen war am Samstag für viele nicht nur eine Überraschung, der Markt kam auch gut an. (Foto: jubl)

„Seit wann findet der Weihnachtsmarkt in Stödtlen denn am Samstag statt?“, haben sich viele Stödtlemer gefragt, als sie am vergangenen Wochenende eine gemütliche Hütte neben einem wunderschönen Christbaum, eingerahmt von Feuerstellen, auf dem Stödtlener Kirchplatz erspähten.

Der Anlass für diesen kleinen, spontanen „Weihnachtsmarkt“ liegt über ein halbes Jahr zurück. Da wurde die Mannschaft der „Aschehidde“ vom Narrengericht schuldig gesprochen. Schuldig, die schöne Gemeinde Stödtlen mit einem lieblos ausgesuchten und zudem unästhetischen Christbaum verschandelt zu haben. Gratisglühwein habe man damals auch nicht ausgeschenkt, hatte das Narrengericht moniert und Buße gefordert. Der kam das Team der Aschehütte jetzt nach.

Mit dem kleinen samstäglichen Glühmarkt wurde Abbitte geleistet. Um im nächsten Jahr nicht wieder vor dem Narrengericht zu landen, hatte sich die „Aschehidde“ vor allem mit dem Christbaum sehr viel Mühe gegeben.

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