Am Sonntag, 9. Dezember, um 19 Uhr wird der Gmünder Konzertpianist Michael Nuber im Gemeindesaal von Sankt Michael kleine und g
Am Sonntag, 9. Dezember, um 19 Uhr wird der Gmünder Konzertpianist Michael Nuber im Gemeindesaal von Sankt Michael kleine und große Meisterwerke des polnischen Komponisten Frederic Chopin interpretieren. (Foto: Leo Welzin)
Aalener Nachrichten

Karten: an der Abendkasse, E-Mail mail@michael-nuber.de oder Telefon 07171 / 61118.

Am Sonntag, 9. Dezember, um 19 Uhr wird der Gmünder Konzertpianist Michael Nuber im Gemeindesaal von Sankt Michael (Eutighoferstraße 55, Schwäbisch Gmünd-West) kleine und große Meisterwerke des polnischen Komponisten Frederic Chopin interpretieren.

Das Hauptwerk des Abends ist die 2. Klaviersonate b-moll op.35 („mit dem Trauermarsch“). Sie zählt nicht zuletzt wegen ihres Trauermarsches zu den berühmtesten Werken der Klavierliteratur. Das Scherzo E-Dur op.54 ist das längste und musikalisch reichste der vier Scherzi und besitzt eine ungewöhnliche Fülle an Melodien und höchst interessanten Harmonien. Die zweite Ballade op.38 ist eines der extremsten und pianistisch schwierigsten Werke des Komponisten. Die Etüden Chopins revolutionierten diese Gattung, die vorher mehr Übungs-als Konzertstück war. Mehrere kleinere Werke wie das Nocturne Fis-Dur, der Walzer cis-moll, zwei Mazurkas und das elegante Impromptu As-Dur op.29 mit seinem melancholischen Mittelteil runden das interessante Programm ab.

Karten: an der Abendkasse, E-Mail mail@michael-nuber.de oder Telefon 07171 / 61118.

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