Ausstellung „Meine Mutter Gottes“

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 Bildhauer Rudolf Kurz, Prälat Werner Redies und Professor Wolfgang Urban (von links) bei der Zusammenstellung der Marienfiguren
Bildhauer Rudolf Kurz, Prälat Werner Redies und Professor Wolfgang Urban (von links) bei der Zusammenstellung der Marienfiguren. (Foto: Sorg)
Hermann Sorg

Viele Menschen verehren die Gottesmutter Maria in besonderer Weise. Sie wenden sich in Bitt- und Dankgebeten an sie. Äußere Zeichen in vielen Marienwallfahrtsorten wie auch auf dem Schönenberg sind Votivtafeln („Maria hat geholfen“) mit einer einfachen Darstellung der durchlebten Gefahren- und Hilfesituation.

Diese Vielfalt möchte die Stiftung Kunst und Kultur in Rosenberg in ihrer Sonderausstellung „Meine Mutter Gottes“ aufzeigen. Nach einem Aufruf in der Lokalpresse und in den Kirchenanzeigern des Ostalbkreises sind knapp 70 Mariendarstellungen nach Rosenberg gebracht worden. Eine Jury hat diese Exponate in Themengruppen zusammengestellt; die Leitung hatte Wolfgang Urban, langjähriger Direktor des Diözesanmuseums Rottenburg. Urban ist Verfasser von zahlreichen Aufsätzen zur Kirchenkunstgeschichte. Die Sonderausstellung „Meine Mutter Gottes“ wird während des Weihnachtsfestkreises, also vom 1. Adventssonntag 2019 bis zum Tag Mariä Lichtmess am 2. Februar, im Rosenberger Sieger-Köder-Zentrum zu sehen sein.

„Meine Mutter Gottes“ wird am Freitag, 29. November, um 19 Uhr im Bürgersaal des Rathauses Rosenberg eröffnet. Wolfgang Urban wird in die Thematik einführen. Anschließend besteht die Möglichkeit, im gegenüberliegenden Sieger-Köder-Zentrum die Ausstellung zu besichtigen.

Darüber hinaus wird Urban am Sonntag, 19. Januar, um 14.30 Uhr eine Sonderführung durch die Ausstellung anbieten.

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