Viertklässler Quentin Koch hat sich aus erster Hand über den Beruf des Architekten informiert.
Viertklässler Quentin Koch hat sich aus erster Hand über den Beruf des Architekten informiert. (Foto: Koch)
zt und Quentin Koch und Klasse 4 der Grundschule Schwabsberg

Mit dem Beruf des Architekten hat sich Quentin Koch, Viertklässler der Grundschule Schwabsberg, für den Zietungstreff auseinandergesetzt.

Um Architekt zu werden, muss man studieren. Für dieses Studium braucht man das Abitur oder eine Fachhochschulreife. Dann kann man an einer Fachhochschule für Architektur, zum Beispiel in Biberach, oder an einer Universität, beispielsweise in Stuttgart oder Würzburg studieren. Das Studium bis zum Diplom Ingenieur oder Master dauert in der Regel acht bis zehn Semester. Das sind vier bis fünf Jahre.

Nach dem Studium arbeitet ein angehender Architekt noch zwei Jahre als „AIP“ in einem Architekturbüro. AIP bedeutet „Architekt im Praktikum“.

In dieser Zeit muss man eine bestimmte Anzahl an Fortbildungen machen. Erst danach wird man als Architekt in die Architektenliste eingetragen.

Als Architekt plant man Gebäude und Bauwerke. Außerdem kann ein Architekt auch die Ausführung der Baupläne überwachen.

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