Die Band Wild One war eine von drei Gruppen, die bei Rock am Fluss die Besucher mitgerissen haben. Die Stimmung war super.
Die Band Wild One war eine von drei Gruppen, die bei Rock am Fluss die Besucher mitgerissen haben. Die Stimmung war super. (Foto: Wiedenhöfer)
Franziska Wiedenhöfer

Mit Rock am Fluss ist das Gartenfest-Wochenende der Sängergruppe Saverwang gebührend eröffnet worden. Mit drei regionalen Bands auf der Bühne im vollen Festzelt wurde bis tief in die Nacht gefeiert.

Bereits seit fünf Jahren lockt Rock am Fluss die Liebhaber von Rock und Metal an das Jagstufer bei Saverwang. Die Inspiration dazu lieferte das grandiose Konzert der Manfred Mann’s Earth Band zum 50-jährigen Jubiläum der Sängergruppe Saverwang, erinnern sich die Veranstalter Tobias und Markus Hügler. So entstand die Idee zu einem Konzertabend für die jüngere Generation.

Rock am Fluss hat sich zum Ziel gesetzt, regionalen aufstrebenden Bands eine Plattform zu bieten. Und das hat sich bewährt. „Rock am Fluss wird von Jahr zu Jahr größer“, sagen die Veranstalter. Tobias Hügler kann sich gut vorstellen, dass aus dem Konzertabend mit der Zeit ein kleines Festival mit mehreren Bands wird. Gestemmt wird Rock am Fluss von Mitgliedern der Sängergruppe, die sich dabei ehrenamtlich engagieren. „Da arbeitet das ganze Dorf mit“, schmunzelt Tobias Hügler.

Den Konzertauftakt machte die Band Wild One. Die zwölfköpfige Coverrockformation begeisterte nicht zuletzt durch ihre Bläsergruppe. Mit dem Hit „I’m So Excited“ von den Pointer Sisters landete sie einen Volltreffer. Weiter ging es mit „Perfect Strangers“ von Deep Purple. Und auch an Tina Turner trauten sich Wild One heran und meisterten diese Herausforderung mit Bravour.

Die vierköpfige Formation The Boys Bad News ist keine Unbekannte bei Rock am Fluss: Bereits 2015 haben siein Saverwang Stimmung gemacht. Auch dieses Mal ist die Coverband mit musikalischen Eigenwillen überzeugt.

Zu guter Letzt sollte es mit Hardliner noch einmal richtig laut werden: Die Musiker aus Aalen haben sich nämlich Hardrock und Metal-Cover auf die Fahne geschrieben. Und da schepperte es im Festzelt besonders stark.

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