Während die Sängergruppe ihrem Dirigenten applaudierte, freuten sich die Eheleute Agnes und Hans Kucher schon jetzt auf die Fah
Während die Sängergruppe ihrem Dirigenten applaudierte, freuten sich die Eheleute Agnes und Hans Kucher schon jetzt auf die Fahrt in die Hamburger Elbphilharmonie, die Kucher zum 20-jährigen Dirigentenjubiläum geschenkt bekam. (Foto: Dieter Volckart)
Dieter Volckart

Alle drei Chöre der Sängergruppe Saverwang haben am Samstagabend im vollbesetzten Dorfhaus ihrem Dirigenten Hans Kucher zu dessen 20-jährigen Dirigentenjubiläum gratuliert. In seiner Ära hat er dem mehr als 40-köpfigen Männerchor in den vergangenen Jahren sowohl einen Kinder- und Jugendchor, als auch den S-21-Projektchor hinzugefügt und damit auch rechtzeitig für eine Verjüngung gesorgt. Vorsitzender Josef Hügler hat darüber hinaus neben den musikalischen die menschlichen Qualitäten des Chorleiters gebührend hervorgehoben.

„Lieder sind die besten Freunde.“ Mit diesem Männerchorsatz eröffnete der Chor den Abend, dem neben vielen Vereinsangehörige und Ehrenmitglieder unter anderem auch der stellvertretende Gauvorsitzende Günther Hopfensitz und vom Missionsahaus Peter Niederbrunner sein Glanzlicht aufsetzte. „Das Leben kann so schön seit“, leitete über zum Kinder- und Jugendchor, mit einem begeistert aufgenommenen und mit einer Portion Lokalkolorit versehenen Saverwanger Rap, ehe der Projektchor S 21 mit eine frenetisch gefeierten Pur-Hitmix eine kleine Pause einleitete.

Dem Männerchor zauberte dann den Sound der Kastelruther Spatzen auf die Bühne – und gab das Signal zur Ehrung von Hans Kucher. Angekündigt von Moderator Franz Ilg, übernahm das der Vereinsvorsitzende Josef Hügler. „Er hat viele Freunde“, bescheinigte er Kucher.

Seit 20 Jahren leitet er mit großem Erfolg den Männerchor, seit zwölf Jahren den Kinder- und Jugendchor und seit dem Jubiläum im vergangenen Jahr mit großem Engagement auch den Projektchor. Als Geschenk bekam Kucher eine Reise mit seiner Frau in die Hamburger Elbphilharmonie.

Die Klavierbegleitung hatten Joachim Gschwender, mit den Trompetern Max und Philipp Hausenstein und die Gesamtleitung natürlich Hans Kucher übernommen.

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