Erweiterungsbau ist voll im Zeitplan und im Kostenrahmen

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 Zahlreiche Gäste wohnten dem Richtfest für den ersten Bauabschnitt der Erweiterung der Dreißentalschule bei.
Zahlreiche Gäste wohnten dem Richtfest für den ersten Bauabschnitt der Erweiterung der Dreißentalschule bei. (Foto: Hügler)
Edwin Hügler

Von einem „erfreulichen Moment“ hat Bürgermeister Peter Traub gesprochen, als das Richtfest für den ersten Bauabschnitt des Erweiterungsbaus der Dreißentalschule in Oberkochen gefeiert wurde. Bis 2023 werden inklusive des Neubaus der Dreißentalhalle noch weitere vier Bauabschnitte folgen.

Lob für beteiligte Unternehmen

Der Bürgermeister betonte, dass man voll im Zeit- und Kostenplan liege. Dies sei angesichts der brummenden Baukonjunktur sehr bemerkenswert. Bis 2023 entstehe hier ein Schulzentrum, das allen Ansprüchen gerecht werde. In Oberkochen könnten die Schüler alle Schulabschlüsse erlangen, so dass niemand auswärts zur Schule gehen müsse. Dem Gemeinderat attestierte Traub in diesem Zusammenhang eine sehr weitsichtige Schulpolitik.

Architekt Falk Deucker lobte das große Engagement der am Rohbau beteiligten Firmen. Acht Monate nachdem die Bagger angerollt seien, könne man bereits Richtfest feiern, unterstrich Deucker. Außerdem dankte er den Lehrkräften und Schülern der Dreißentalschule, die in letzter Zeit so manches Provisorium gelassen hingenommen hätten.

Wie zu erfahren war, belaufen sich die Kosten des ersten Bauabschnitts auf 4,5 Millionen Euro; das Gebäude soll Ende 2020 fertiggestellt werden. Den Richtspruch sprach nach alter Sitte Zimmerermeister Sven Oppold.

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