Große Begeisterung gab es beim Krippenbau der katholischen Kirchengemeinde

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Begeisterung beim Krippenbau der katholischen Kirchengemeinde
Begeisterung beim Krippenbau der katholischen Kirchengemeinde. (Foto: privat)
IPF- UND JAGST-ZEITUNG

Man musste schnell sein, wenn man beim Krippenbau-Kurs der Katholischen Kirchengemeinde Sankt Benedikt in Neuler einen Platz haben wollte, denn die Plätze waren heiß begehrt.

26 Dritt- und Viertklässler wollten dabei sein, wenn die Krippenbau-Profis der Gemeinde, Wolfgang Baur, Karin Holzbrecher, Klaus Rupp, Ulrich Schlipf und Klaus Zettl, die Anleitung übernehmen. So fand der Kurs gleich zweimal statt.

Die meisten Kinder entschieden sich für einen Bausatz im alpenländischen Stil, der kunstvoll ausgestaltet wurde mit Zäunen, Bäumchen und einem Vogelhäuschen, Kieselsteinchen, Strohballen und Heu, Moos, Kiefernzapfen und Flechten, nicht zu vergessen das Laternchen für den Stall; nur ein kleiner Teil gestaltete seine Krippe ganz frei.

Das Holz spendete die Firma Holzbau Mayle aus Schwenningen, die Steine die Firma Haag aus Neuler; die Brühlschule stellte ihren Werkraum zur Verfügung, und die Katholische Kirchengemeinde St. Benedikt in Neuler unterstützte das Projekt mit einem Geldbetrag. Die Kinder waren von ihren Krippenhäusern hellauf begeistert und die Profis ebenso.

„Das Wichtigste bei einer Krippe ist das Jesuskind“, erklärte Pastoralreferentin Hildegard Seibold. „Darauf verweist der Stern von Betlehem.“ Diesen durften die Kinder zum Schluss noch über ihren Krippen anbringen, und der muss den Krippenfiguren nun den Weg zeigen. 

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