Härtsfeldschule lebt Demokratie

Lesedauer: 2 Min
Die Schüler der Härtsfeldschule haben bei der Juniorwahl mitgemacht. (Foto: Zurke)

Seit 1999 läuft Deutschlands größtes Schulprojekt zur politischen Bildung: In diesem Jahr haben über 500 000 Schüler an der Juniorwahl teilgenommen. Eine der über 2000 beteiligten Schulen ist die Härtsfeldschule Neresheim. Erstmalig haben die Neresheimer Schüler der Klasse sieben bis neun an der Juniorwahl teilgenommen.

Gewählt haben sie am Freitag. Vorbereitet wurden sie von ihren Lehrern im Unterricht. Einige von ihnen haben sich zusätzlich mit dem Wahlomat vorbereitet und im Internet genauere Informationen eingeholt. Die Juniorwahl soll bei den Schülern im Vorfeld der Bundestagswahl mit dem Thema „Demokratie und Wahlen“ vertraut machen.

Die Juniorwahl läuft wie eine normale Wahl ab. Die Schüler bekommen einen Wahlberechtigungsschein zugesandt. Mit diesem treten sie dann vor die Wahlhelfer. Diese teilen ihnen dann die Wahlzettel aus. Sie füllen ihn in der Wahlkabine aus und werfen ihn anschließend in die Wahlurne.

Nach der Wahl zählten Wahlvorsteher Fabian Amon, Schriftführer, Marco Schweier sowie die Beisitzer Yanik Mayer, Markus Durner, Sebastian Meyer und Kai Fritz die Stimmzettel aus. Mit ihrer Wahl werden die Stimmen der Neresheimer Schüler an der Auswertung des Wahlbezirks 270, dem sie angehören, gespeichert.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen