Fahrer prallt gegen Grundstücksmauer

 Fahrer prallt gegen Grundstücksmauer.
Fahrer prallt gegen Grundstücksmauer. (Foto: dpa)
IPF- UND JAGST-ZEITUNG

Schneeglätte ist die Ursache eines Unfalls gewesen, bei dem am Mittwochabend gegen 18 Uhr ein Sachschaden von rund 5000 Euro entstanden ist.

Dmeollsiälll hdl khl Oldmmel lhold Oobmiid slsldlo, hlh kla ma Ahllsgmemhlok slslo 18 Oel lho Dmmedmemklo sgo look 5000 Lolg loldlmoklo hdl. Ahl dlhola Molg hma lho 39-Käelhsll mob kll Blhmhhosll Dllmßl hod Loldmelo ook elmiill slslo lhol Slookdlümhdamoll.

Mehr zum Thema

Die Kommentarfunktion zu diesem Artikel wurde deaktiviert.
Die Kommentare sind nur für Abonnenten sichtbar.

Meist gelesen

Impftermin-Ampel: Jetzt mit neuen Termininfos für neue Altersklassen

Mehr holprig als reibungslos läuft seit einigen Wochen die Corona-Impfkampagne in ganz Deutschland. Vornehmlich alte oder pflegebedürftige Menschen werden in den meisten Bundesländern zuerst geimpft.

Doch selbst wer zur aktuellen Zielgruppe gehört, hat es gerade schwer, einen Termin zu bekommen. Regionale Impfzentren haben - wenn überhaupt - nur wenige freie Termine, die schnell vergeben sind. Daneben fällt es schwer zu verstehen, welche Alternativen zum Impfzentrum vor Ort es noch gibt.

 Vom Verwaltungschef zum obersten Pandemiebekämpfer im Bodenseekreis: Landrat Lothar Wölfle spricht bei der Eröffnung des Kreisi

Landrat im Bodenseekreis warnt: „Wir können das Virus nicht wegimpfen“

Die Kreisverwaltung steht mit dem Gesundheitsamt seit Beginn im Zentrum der Pandemiebekämpfung. Landrat Lothar Wölfle zieht im Gespräch mit Alexander Tutschner Bilanz nach einem Jahr Corona im Bodenseekreis und wagt einen Ausblick.

Das Coronavirus hat mit dem 3. März 2020 den Bodenseekreis erreicht. Wie einschneidend war der Tag für Sie rückblickend?

Wir haben schon seit Mitte Februar 2020 Lagemeldungen im Krisenstab diskutiert.

 Zwei junge Wangener werden positiv auf eine Corona-Mutation getestet. Was die Familie in der Quarantäne erlebte.

Zwei Söhne mit Corona-Mutation infiziert: Wie eine Wangener Familie die Quarantäne erlebt

Es dauerte fast eine Woche, bis klar war, dass die erkrankten Söhne an der britischen Mutation des Corona-Virus leiden. Wie gefährlich sie ist, zeigt die Tatsache, dass offensichtlich der Jüngere den Älteren angesteckt haben muss - bei einer nur sehr kurzen Begegnung.

Gerade deshalb müsste sehr vieles sehr viel schneller passieren. Doch auch ein Jahr nach dem Corona-Ausbruch hierzulande mahlen die Mühlen häufig langsam und setzen mehr oder minder auf Selbstverantwortung.

Mehr Themen