Ostalbkommunen erhalten mehr als 2,35 Millionen

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Einige Kommunen auf der Ostalb erhalten Geld aus dem Ausgleichstock des Landes.
Einige Kommunen auf der Ostalb erhalten Geld aus dem Ausgleichstock des Landes. (Foto: Daniel Reinhardt / dpa)
IPF- UND JAGST-ZEITUNG

Positive Nachrichten für neun Städte und Gemeinden des Ostalbkreises hat Landrat Klaus Pavel aus der Landeshauptstadt Stuttgart mitgebracht. Im Regierungspräsidium tagte der Verteilerausschuss des Ausgleichstocks, dem der Landrat als Mitglied angehört. Dabei wurde über die Anträge der Städte und Gemeinden für den Ausgleichstock 2020 beraten und entschieden. Knapp 2,4 Millionen Euro fließen aus diesem Fördertopf dieses Jahr in den Ostalbkreis.

Mit den Zuschüssen aus dem Ausgleichstock können die betreffenden Kommunen wichtige Infrastrukturmaßnahmen umsetzen. „Der ländliche Raum braucht diese Unterstützung,“ betont der Kreischef in einer Mitteilung. Die Antragskommunen, für die der Ausgleichstock ein unverzichtbares Finanzierungsinstrument darstellt, stehen bereits in den Startlöchern und können nun die geplanten Infrastrukturprojekte angehen.

Zu den geförderten Großprojekten im Ostalbkreis gehört der Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Lauchheim-Röttingen. Dafür gibt es aus dem Ausgleichstock 250 000 Euro. Weitere geförderte Maßnahmen im Ostalbkreis: die Sanierung der Kocherbrücke an der Bachstraße/Kocherstraße in Hüttlingen mit 60 000 Euro, die Errichtung eines Parkplatzes neben dem Neubau der Sporthalle in Neuler mit 200 000 Euro, der Anbau einer Fahrzeughalle an das Feuerwehrgerätehaus in Rainau-Dalkingen mit 120 000 Euro und die Erweiterung der Kindertagesstätte Ellwangen-Rindelbach mit 110 000 Euro.

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