Lokalschau zieht großes Fachpublikum an

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 Die erfolgreichen Jungzüchter der Lokalschau gehen zur Landesausstellung in Ulm.
Die erfolgreichen Jungzüchter der Lokalschau gehen zur Landesausstellung in Ulm. (Foto: Franz Mayer)
Franz Mayer

Die Lokalschau der Kleintierzüchter hat viele Lauchheimer und ein großes Fachpublikum aus anderen Gemeinden angezogen. Herbert Zeller, Vorsitzender des Lauchheimer Kleintierzuchtvereins, macht das auch an sehr erfolgreichen jugendlichen Züchtern fest, von denen 16 mit Kaninchen und fünf mit Geflügel die Jury überzeugten.

14 der 43 Jungzüchter freuen sich schon auf die Landesschau in 14 Tagen in Ulm, für die sie vom Verein die Meldegebühren erstattet bekommen. Vorsitzender Zeller sagt: „Hiermit haben wir die Zuwendung aus der Hermann -Hackspacher-Stiftung gut angelegt.“ Attraktionen waren auch gutes Mittagessen, Vesper und das Hennaschätza. Hierbei galt es das Gewicht zweier Zwerghühner zu erraten. Das gelang Christoph Weiß, „aufs Gramm“, der hierfür einen 50-Euro-Essensgutschein für die Röttinger „Sonne“ bekam. Aus der Tombola zog Bernhard Ziegelbaur den Hauptgewinn, der ihn von Elchingen aus zu einem Gratisrundflug über den Ostalbkreis einlädt.

Vereinsmeister mit Kaninchen wurden (Platz eins bis drei) Heinz Klein, Rainer Kohler und Herbert Saur. Das beste Tier kam von Karl Strauss, die beste züchterische Leistung von Rainer Kohler. Bei der Jugend siegten Vanessa Kohler, Lisa Berhalter und Julia Kohler. Das beste Tier kam von Vanessa Kohler und die beste züchterische Leistung von Lisa Berhalter. Vereinsmeister beim Geflügel wurde Rainer Kohler, der auch das beste Tier und die beste züchterische Leistung bestätigt bekam, gefolgt von Adam Strauss. Bei der Jugend ist Julia Kohler vorne, gefolgt von Christan Zeller und Genevieve Ikeke. Vereinsmeister mit Tauben wurde Eberhard Thamasett vor Andreas Strauss. Dazu erhielten sechs aktive und sieben jugendliche Züchter Landesverbandsehrenpreise.

Insgesamt wurden 270 Tiere ausgestellt. 21 jugendliche Züchterinnen und Züchter stellten ihre Tiere vor. Beliebt ist die Schau auch für ihren Sockenverkauf. „Wir können nie genug Socken stricken“, stellte Brigitte Thielscher von der Frauenarbeitsgruppe fest. Ihre Mitstrickerinnen bestätigten es. Sie bedenken bei ihren Treffen Farbvorlieben zahlreicher männlicher Stammkunden und wissen: „Selbst ist der Mann beim Sockenkauf.“

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