Gleich fliegt er: Zum Ende der engeren Weihnachtszeit lassen die Hülener ihre Christbäume hochleben und weit fliegen.
Gleich fliegt er: Zum Ende der engeren Weihnachtszeit lassen die Hülener ihre Christbäume hochleben und weit fliegen. (Foto: Mayer)
Franz Mayer

Mit dem Dreikönigsfest endet die engere Weihnachtszeit und auch das kurze Stubenleben unzähliger Christbäume. Beim Christbaumwerfen der Hülener Dorfgemeinschaft haben sie aber nochmals im Rampenlicht gestanden.

Zum fünften Mal veranstaltete die Hülener Dorfgemeinschaft dieses winterliche Treffen auf dem mit Marktbuden weihnachtlich geschmückten Platz vor dem alten Rathaus. Die Stadtkapelle mit Jürgen Schenk intonierte weihnachtliche Weisen. Trotz Schneeregens zog die Veranstaltung wie in den Vorjahren sehr viele Besucher an. Auch der SWR hat vom Hülener Wintertreff erfahren und ein Kamerateam entsandt, dessen Eindrücke heute Abend in der SWR-Landesschau um 18.45 Uhr gesendet werden.

Zehn-Meter-Marke nicht gerissen

Darüber freute sich auch Bürgermeisterin Andrea Schnele, die als Gast kam. Sie sagte, dass sie sich darüber freue, dass die Hülener Dorfgemeinschaft mit der Vorsitzenden Anna-Maria Müller und ihrem Stellvertreter Reinhold Grimminger gut aufgestellt und für neue Arten von Begegnungen offen sei.

Auch beim fünften Christbaumwerfen wurde die Zehn-Meter-Marke nicht gerissen. Bei den Männern gelang Werner Rupp mit 9,11 Metern der weiteste Wurf. Bei den Frauen lag Uschi Sefried mit 6,91 Meter vorn und bei den Kindern Leo Pokorny mit 6,34 Metern.

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