Dauerregen erschwert Christbaumverkauf

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 2800 Euro haben Helfer von Vereinen und Institutionen beim Christbaumverkauf 2019 für die Hermann-Hackspacher-Stiftung erwirtsc
2800 Euro haben Helfer von Vereinen und Institutionen beim Christbaumverkauf 2019 für die Hermann-Hackspacher-Stiftung erwirtschaftet. Mit ihnen im Bild die Stiftungsvorstände Robert Jakob (rechts) und Alois Diemer (sitzend, Zweiter von rechts). (Foto: Franz Mayer)
fm und Franz Mayer

2800 Euro haben Helfer von Vereinen und Institutionen beim Christbaumverkauf 2019 für die Hermann-Hackspacher-Stiftung erwirtschaftet. Der Betrag sei beachtlich, denn Dauerregen erschwerte den Verkaufssamstag, sagte Stiftungsvorstand Alois Diemer.

Auch Spenden von Freunden der Stiftung hätten dazu beigetragen, dass 2800 Euro dem Stiftungsertrag 2019 zugeführt werden können, so Diemer weiter. „Wir werden auch zu Weihnachten 2020 wieder in Aktion treten“, sagte Diemer zu den Helfern und Freunden, die der Einladung zu einem kleinen „Dankeschön-Essen“ in den Ochsen gefolgt waren. Rüdiger Backes, Vorsitzender des Schwäbischen Albvereins, bezeichnete den Christbaumverkauf als eine konzertierte Aktion von Lauchheimer Vereinen.

Bis zum Weihnachtsbaumverkauf 2020 wird sich im Bärenareal viel verändert haben. Noch in diesem Monat wird ein Teil der alten Scheune abgebrochen und die Sanierungsarbeiten am historischen Gasthausgebäude laufen auf Hochtouren. Am 18. Oktober soll das Bärenareal eingeweiht werden. Für ihn, den „Neuen Bären“, haben Gemeinderat und Stadtverwaltung mit „Treffpunkt Bären-Stiftungshaus für Vereine und Soziales“ auch schon einen Namen gefunden.

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