Die Kirchheimer wurden im Aalener Urweltmuseum von Ermelinde Wudy empfangen.
Die Kirchheimer wurden im Aalener Urweltmuseum von Ermelinde Wudy empfangen. (Foto: Klasse 4 Alemannenschule Kirchheim)
Janosch Bihr und Martin Dörr und Adrian Strauß und Benedikt Strobel und KLasse 4 und Alemannenschule Kirchheim

Die vierte Klasse der Alemannenschule Kirchheim am Ries hat einen Ausflug ins Urweltmuseum nach Aalen. Der Zug brachte die Schülerinnen und Schüler direkt nach Aalen gemacht.

Dort angekommen, lief die Klasse schnurstracks zum Urweltmuseum, das sich direkt in der Aalener Innenstadt befindet. Das 1977 eröffnete Museum – das größte städtische Museum für Geologie und Paläontologie in Baden-Württemberg – befindet sich in Aalen direkt am Marktplatz im historischen Gebäude des alten Rathauses mit dem Spionturm.

Dort wurden die Kirchheimer freundlich von Ermelinde Wudy empfangen. Sie erzählte den Schülern viele Dinge von den Dinosauriern. Zuerst bekamen die Viertklässler das echte Skelett eines Ichtyosauriers vorgestellt. Im Obergeschoss sahen die Schüler später auch noch einen nachgebauten Kopf eines Triceratops.

Die vierte Klasse erfuhr auch, dass es ein lebendiges Fossil in der Wilhelma gibt. Im zweiten Stock war ebenfalls ein nachgebauter Schädel. Diesmal allerdings von einem Pliosaurier.

Als der Besuch im Museum vorbei war, hatte Julia Rieger, Referendarin an der Kirchheimer Alemannenschule, ein Stadtspiel vorbereitet. Als dieses vorüber war, fuhren die Kirchheimer Schüler mit dem Zug zurück zur Schule.

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