Früher als geplant, um 3.30 Uhr morgens, ist der Schwertransport im Umspannwerk Goldshöfe angekommen.
Früher als geplant, um 3.30 Uhr morgens, ist der Schwertransport im Umspannwerk Goldshöfe angekommen. (Foto: Peter Schlipf)
IPF- UND JAGST-ZEITUNG

220 Tonnen schwer und über 13 Meter lang ist die Last gewesen, die per Schwertransport am frühen Donnerstagmorgen die Goldshöfe erreicht hat. In zwei Etappen war der Schwerlaster unterwegs, zunächst von Heilbronn nach Sulzbach, dann weiter ins Umspannwerk Goldshöfe bei Hüttlingen. Fast 36 Stunden hat der Koloss für die wenigen hundert Kilometer gebraucht. Die transportierte Kompensationsdrosselspule ist komplett aufgebaut fast 19 Meter breit und bringt 361 Tonnen auf die Waage, was auch an der massigen Kühlanlage liegt. Im Umspannwerk wird das Monsterteil mit einer dauerhaft zulässigen Systemspannung von 440 Kilovolt direkt mit dem Höchstspannungsnetz verbunden und sorgt dort für eine präzise Regelung der Spannung besonders in Zeiten schwacher Lasten. Foto: Peter Schlipf

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