Großes Werk gedeiht nur durch Einigkeit

Lesedauer: 2 Min

Trotz steifer Brise ließ es sich Markus Kienle zusammen mit seinen Handwerkerkollegen nicht nehmen, vom Dach des TSV-Sportverei
Trotz steifer Brise ließ es sich Markus Kienle zusammen mit seinen Handwerkerkollegen nicht nehmen, vom Dach des TSV-Sportvereinszentrum den Richtspruch zu verlesen und abschließend das Glas (glückbringend) zum Bersten zu bringen. (Foto: Volckart)
Schwäbische Zeitung
Dieter Volckart

Der Rohbau steht, Elektriker und Fensterbauer haben sogar schon mit dem Innenausbau begonnen und ganz wichtig für die Hüttlinger TSV-Familie: die drei frostigen Winterwochen konnten eingeholt werden, sodass man mit dem Sportvereinszentrum (SVZ) voll im Zeitplan ist.

Markus Kienle von der Baufirma Stegmaier eröffnete vor gut 100 Besuchern vom Flachdach des SVZ das Richtfest ganz traditionell „Mit Gunst und Verlaub“ sowie mit einem Lob auf die Bauherrschaft. Die begrüßte danach im etwas geschützteren Innern des Bauwerks in Gestalt des TSV-Vorsitzenden Tibor Borbély die vielen Richtfestgäste, Vertreter von Nachbarvereinen, die Geistlichen beider Konfessionen (Heller und Stiegele) vor allem aber die Mitglieder und fleißigen Handwerker.

Bürgermeister Günter Ensle zeigte sich voller Hochachtung gegenüber dem TSV und gratulierte der mutigen und kreativen TSV-Vorstandschaft. Noch nicht einmal ein halbes Jahr sei nach dem ersten Spatenstich vorbeigegangen und schon könne man Richtfest feiern. Er freue sich schon jetzt auf den 3. Oktober, wenn dieses richtungweisende Bauwerk seiner Bestimmung übergeben werden könne.

Noch euphorischer gratulierte Sportkreisvorsitzender und WLSB-Vize Manfred Pawlita. „Großes Werk gedeiht nur durch Einigkeit“. Der Sportkreis freue sich „wahnsinnig“, dass der TSV am ersten Sportvereinszentrum des Ostalbkreises Richtfest feiern und damit allen anderen Städten und Gemeinden den Rang abgelaufen habe.

Namens aller Planer und Firmen gratulierte schließlich Horst Trittler dem kostenbewussten Bauherrn, besonders aber den vielen Handwerkern für ihre gute Arbeit im vergangenen halben Jahr.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen