EU-Abgaswerte bereiten große Probleme

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Die Unionssenioren bei der Betriebsbesichtigung.
Die Unionssenioren bei der Betriebsbesichtigung. (Foto: Wolfgang Wecker)

Die Hüttlinger Seniorenunion hat vor kurzem System Strobel, den Hersteller von Notarzt-, Rettungs- und Krankentransportwagen, in Wasseralfingen besucht. Firmenchef Thomas Strobel führte die Senioren durch den Betrieb, den sein Vater Josef Strobel vor 34 Jahren mit dem Bau von Sonderfahrzeugen zum Krankentransport gegründet hatte.

Die Zahl der Mitarbeiter ist inzwischen auf 160 angestiegen. Rund 420 Fahrzeuge werden jährlich an Rettungs- und Blaulichtdienste ausgeliefert.

Zur Zeit, das wurde bei der Betriebsführung auch angesprochen, leidet der renommierte Betrieb unter den neuen, von der EU erlassenen Abgasgrenzwerten, so dass etliche Fahrzeuge zwar schon montiert sind, aber noch nicht abgeholt werden können, weil der TÜV die Zulassungen und Bauartgenehmigungen noch nicht ausstellen kann, sagte Strobel.

Diese berechtigten Sorgen der Firma haben aber die beiden ebenfalls bei der Besichtigung anwesenden Abgeordneten Roderich Kiesewetter und Winfried Mack als Hausaufgaben nach Berlin und Stuttgart mitgenommen.

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