Sicherheitskonzept für Remstal-Gartenschau

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„Wir werden mit behördlichen Auflagen traktiert und sind aufgefordert für die Remstal-Gartenschau 2019 ein umfassendes Sicherheitskonzept aufzustellen.“ Dies hat Bürgermeister Wolfgang Hofer im Gemeinderat gesagt.

Man habe sich bereits mit Firma der ProChecked über dieses Thema unterhalten. Das aufzustellende Sicherheitskonzept umfasse räumlich den Schlosspark, den Schulhof der Parkschule und die Remshalle. Inhaltlich gebe es drei Stufen: Das offene Gartenschau-Gelände ohne Veranstaltungen, kleinere Veranstaltungen und Großveranstaltungen.

Zum Gesamtkonzept gehöre die Sondierung und Bestandsaufnahme, das Erstellen von CAD Plänen, Beratungen und Besprechungen während der Planungs- und Erstellungsphase, das Briefing der Mitarbeiter, die Veranstaltungsabnahme und die Verantsaltungsbetreuung. Die Firma ProChecked veranschlage für die Planung dieser Maßnahmen einen Aufwand von 8500 Euro. Die Abrechnung erfolge jedoch auf Stundenbasis, so dass auch höhere Aufwendungen auftreten könnten, betonte Hofer.

„Ein Sicherheitskonzept ist kein notwendiges Übel, es ist dringend erforderlich“, meinte Manfred Kolb (SPD). Dieter Bolten(CDU/Freie Bürger) und Helmut Borst(Freie Wähler) empfahlen das Konzept räumlich auf die Bereiche des Kunstwerkes an der L 1066 und auf die Fischzucht auszuweiten. Letztlich vergab der Gemeinderat das Erstellen des Sicherheitskonzepts für die Remstal-Gartenschau 2019 einstimmig an die Firma ProChecked.

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