Remstal-Gartenschau: Touristikgemeinschaft gestaltet Tag mit buntem Programm in Essingen

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Edwin Hügler

Mit dem Tag der Touristikgemeinschaft Sagenhafter Albuch hat am Sonntag die Remstal-Gartenschau in Essingen einen weiteren Höhepunkt erlebt. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit zu einem Spaziergang im Schlosspark und kamen dann in die Remshalle. Hier boten Vereine aus Essingen, Bartholomä und Heubach ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm.

Nach einem zunächst verhaltenen Beginn füllte sich die Remshalle mehr und mehr. Der Vorsitzende der Touristikgemeinschaft Sagenhafter Albuch und Bürgermeister von Bartholomä, Thomas Kuhn, gratulierte den gastgebenden Essingern zu einer „tollen Gartenschau“. Vor allem die Remsquelle sei erheblich aufgewertet worden. Die Touristikgemeinschaft Sagenhafter Albuch mit ihren fünf Städten und Gemeinden freue sich, diese Gartenschau bereichern zu dürfen. Das Albuch sei eine sehenswerte Landschaft mit einer historisch wertvollen Geologie, unterstrich Kuhn.

„Wir haben noch 162 Tage Remstal-Gartenschau vor uns“, sagte der Essinger Bürgermeister Wolfgang Hofer.

„Wir haben noch 162 Tage Remstal-Gartenschau vor uns“, sagte der Essinger Bürgermeister Wolfgang Hofer. Man habe sich zehn Jahre lang auf diese Veranstaltung gefreut und vorbereitet. Den Gästen empfahl Essingens Bürgermesiter insbesondere den neu gestalteten Schlosspark zu besuchen.

Das von Hans Göhringer moderierte Bühnenprogramm in der Remshalle hatte es in sich: Die Vereine aus Essingen, Bartholomä und Heubach präsentierten sich in Bestform. Zum Auftakt sorgte der Fanfarenzug der Haugga-Narra Essingen mit reichlich Ramba-Zamba für die richtige Betriebstemperatur. Unter anderem spielten die 35 Musiker „Rock´n´Roll over the World“ von Status Quo. Die D-Jugendfußballer des TSV Essingen inszenierten Tänze auf Pophits.

Stark vertreten waren auch Gruppen und Vereine aus Bartholomä. Die Gardemädchen des TSV wirbelten elegant über die Bühne. Eine aus einem gemeinsamen Projekt der Lauberhartschule und des Musikvereins gegründete Gruppe erfreute die Gäste mit rhythmischen Klängen und die Lauberhartschule bot Musik und Tanz.

Der Chor „One Voice“ ebenfalls aus Bartholomä präsentierte mitreißende Gospel und christliche Popsongs. Musikalisch in die Welt der Alpen entführten die Hochberg Alphornbläser aus Heubach. Im Foyer gab es für Kinder ein Schneckensandsieben, das eine Gruppe von Mitarbetern des Meteorkratermuseums Steinheim organisierte.

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