Grandioses Feuerwerk beendet den Essinger Tag

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 Die Band MüllerMeierSchulze unterhielt die Besucher mit mit Rock,-Pop- und Countrymusik aus den 70er und 80er Jahren.
Die Band MüllerMeierSchulze unterhielt die Besucher mit mit Rock,-Pop- und Countrymusik aus den 70er und 80er Jahren. (Foto: Edwin Hügler)
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Tolle Musik, fröhliche Gäste und ein bestens gelaunter Schultes haben am Samstag den Essinger Tag im Schlosspark geprägt. „16 Städte und Gemeinden haben bei dieser Remstal-Gartenschau etwas wirklich Großartiges auf die Beine gestellt“, verkündete Bürgermeister Wolfgang Hofer zum Auftakt des bunten Programms.

Die Highlight-Woche in Essingen sei ein voller Erfolg gewesen, so hätten tausende von Besuchern den Kinosommer genossen. Den Essinger Tag eröffnete dann der Fanfarenzug der Haugga-Narra, der sich auch außerhalb der Faschingszeit in absoluter Bestform präsentierte. Für flotte Unterhaltungsmusik sorgte der Musikverein Essingen.

Am Abend wurde es zwar etwas kühl, doch dies tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Der „Unendlich Chor“ mit Sängerinnen und Sängern aus Bargau, Böbingen, Essingen und Lauterburg erwies sich bei seinen flotten Vorträgen als homogener Klangkörper. Es erklang unter anderem der „Kriminaltango“, bei einer musikalischen Italienreise ging es nach Napoli und der „kleine grüne Kaktus“ durfte nicht fehlen.

Die siebenköpfige Band MüllerMeier Schulze mit Musikern aus Essingen und Umgebung machte ihrem guten Ruf alle Ehre. Auf dem Programm stand Rock,-Pop- und Countrymusik aus den 70er und 80er Jahren, darunter „Hotel California“, „Africa“ und „Fürstenfeld“.

Das grandiose Finale des Essinger Tages bildete dann zu später Stunde ein Feuerwerk an den Remsterrassen, das herrliche Figuren in den Himmel zauberte. Mit seiner Ankündigung „des tollsten Feuerwerks, das Essingen je erlebt hat“ sollte der Bürgermeister Recht behalten.

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