Mehr als nur ein Spatenstich: Ortsvorsteher Wolfgang Seckler (Mitte) versammelte über 30 Helferinnen und Helfer.
Mehr als nur ein Spatenstich: Ortsvorsteher Wolfgang Seckler (Mitte) versammelte über 30 Helferinnen und Helfer. (Foto: Stadt Ellwangen)
IPF- UND JAGST-ZEITUNG

Der neue alte Pfahlheimer Kindergarten nimmt nun Form an: Mit großer Unterstützung aller Beteiligten ist der Start zu diesem derzeit wichtigsten Pfahlheimer Bauprojekt eingeläutet worden. Ortsvorsteher Wolfgang Seckler begrüßte hierzu über 30 Helferinnen und Helfer.

Statt dem üblichen Spatenstich nutzte Seckler den Termin, um zu einem echten Arbeitseinsatz einzuladen. Mit Motorsägen und anderem Gerät entfernten die Helferinnen und Helfer störende Bäume und Gebüsch. Der stellvertretende Kirchengemeinderatsvorsitzende Anton Konle lobte in diesem Zusammenhang die sehr gute Zusammenarbeit zwischen der Orts- und Stadtverwaltung, dem katholischen Verwaltungszentrum und der katholischen Kirchengemeinde Sankt Nikolaus Pfahlheim. Auch bedankte er sich beim Architekturbüro Wetteskind für die Planung.

Stadtbauamtsleiterin Elisabeth Balk bezeichnete den Neubau als interessante und reizvolle Baumaßnahme und bezifferte die Kosten für den neuen Zwischenbau, den Umbau des katholischen Gemeindezentrums sowie für die Sanierung des städtischen Roten Schulhauses auf über drei Millionen Euro. Bernd Beckler, Leiter des Amtes für Bildung und Soziales, freute sich besonders auf die neuen Möglichkeiten im Betreuungsbereich, wie Ganztagsbetreuung und Kindergrippe. Er übergab auch die offizielle Legitimation zum Bauen in Form des roten Punktes.

Ein positives Fazit zog auch Ortsvorsteher Seckler: „Der Neubau, mit dem der katholische und städtische Kindergarten zukünftig verbunden werden, wird bestmöglich auf die gewünschte Zusammenlegung zu einem großen Pfahlheimer Kindergarten unter einer Leitung ausgerichtet. Wir haben die Notwendigkeit zur baulichen Sanierung der beiden Gebäude mit der Möglichkeit ihrer Zusammenführung erfolgreich und geschickt genutzt“, resümierte Seckler und wünschte allen am Bau Beteiligten eine unfallfreie Ausführung, bevor er die Helferinnen und Helfer zum geselligen Abschluss in das Gemeindezentrum einlud.

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