Vikar Simon Hof segnet Palmzweige

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 Auf dem Platz vor der Basilika sind Palmwedel gesegnet worden.
Auf dem Platz vor der Basilika sind Palmwedel gesegnet worden. (Foto: Josef Schneider)
Freier Mitarbeiter

Mit Palmweihen und Palmprozessionen haben die Katholiken am Palmsonntag den Einzug Jesu in Jerusalem vor rund 2000 Jahren gefeiert. Vikar Simon Hof segnete auf dem Platz vor der Basilika die Palmen und Palmzweige als Zeichen des Lebens und des Sieges mit Weihwasser und Weihrauch. Der Gottesdienst wurde von den Stiftsbläsern und der Jugendkantorei mitgestaltet.

In den Gottesdiensten in Stadt und Land erinnerten die Lektoren und Geistlichen an Jesu Leidensgeschichte und an seinen Tod. Mit dem Palmsonntag beginnt für die Christen die Karwoche, die Trauerwoche, an deren Ende Ostern, das Fest der Auferstehung von den Toten steht. Eindrucksvoll waren die vielen Palmbuschen und Palmsträußchen. Die Palmgebinde der Mädchen und Jungen waren kreativ und kunstvoll gestaltet, gefertigt aus Weidenkätzchen, Buchs, Wacholder, Hasel- und Holunderzweigen, verziert mit Fähnchen, Bändern, Kränzen, Girlanden, Kreuzen und teilweise mit bunten Ostereiern.

Die Ellwanger Georgspfadfinder verkauften selbstgefertigte Palmengebinde. Der Erlös kommt ihrer Jugendarbeit zugute. Die Katholische Arbeitnehmerbewegung bot Osterkerzen zum Kauf an. Mit der Aktion werden in Norduganda Landwirtschafts- und Bildungsprojekte unterstützt, in denen auch ehemalige Kindersoldaten mitarbeiten.

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