Unterstützung für die Sankt-Anna-Virngrund-Klinik

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 Bei der Spendenübergabe (von links): Rita Abele (Laborleiterin Klinik), Berthold Vaas (kaufmännischer Standortleiter Klinik), A
Bei der Spendenübergabe (von links): Rita Abele (Laborleiterin Klinik), Berthold Vaas (kaufmännischer Standortleiter Klinik), Annemarie Klauck, Matthias Weber (Freundes- und Förderkreis), Peter Gösele (Manager TE Connectivity), Oberarzt Dr. Victor Neagoe und Barbara Hahn (Assistentin der Werksleitung, TE Connectivity). (Foto: Kliniken Ostalb)
IPF- UND JAGST-ZEITUNG

Die Firma TE Connectivity hat über 2700 Euro an die Sankt-Anna-Virngrund-Klinik gespendet. Das Geld kommt der Allgemeinchirurgie und dem Labor zugute.

Bereits zum zweiten Mal konnten Vertreter der Klinik und ihres Freundeskreises Mitarbeiter des Elektronik-Komponentenherstellers TE Connectivity zur Spendenübergabe am Ellwanger Krankenhaus begrüßen. Peter Gösele und Barbara Hahn waren mit einem Scheck über 2733 Euro zur Klinik gekommen.

Die Spende kommt zwei Bereichen der Ellwanger Klinik zugute: Neben einem speziellen Ultraschallkopf in der Chirurgie wird auch die Beschaffung eines Analysegeräts im Labor unterstützt. Chirurgie-Oberarzt Dr. Victor Neagoe erläuterte, dass mit dem rektalen Ultraschallkopf neben einer optischen Begutachtung der Darm-Schleimhaut auch eine sonografische Diagnostik betrieben werden kann. Rita Abele stellte die Vorteile des Labor-Analysegeräts, insbesondere bei der Erkennung von Covid-19, heraus. „Wir haben die Testergebnisse bei Infektionen nun innerhalb von 50 Minuten, was sowohl für Patienten als auch für die klinischen Abläufe eine erhebliche Verbesserung ist“, so die Leiterin des Ellwanger Kliniklabors.

Der Vorsitzende des Freundes- und Förderkreises der Ellwanger Klinik, Matthias Weber, bedankte sich herzlich für die Spende. „Wir sind auf Spenden wie diese angewiesen, um das Ellwanger Klinikum mit Anschaffungen zu unterstützen, die im regelmäßigen Kliniketat nicht enthalten wären“, so Weber.

Der kaufmännische Standortleiter Klinik, Berthold Vaas, schloss sich dem Dank für die Unterstützung der Klinik an. „Wichtig ist, dass die Unterstützung letztlich unseren Patientinnen und Patienten zugute kommt“, so der Standortleiter.

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