Politiker sammeln für die Kriegsgräberfürsorge

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 Am Samstag, 16. November, sammeln der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter, Bürgermeister Volker Grab sowie Vertreter
Am Samstag, 16. November, sammeln der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter, Bürgermeister Volker Grab sowie Vertreter des Ellwanger Gemeinderats auf dem Marktplatz und in der Fußgängerzone für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. (Foto: Stephan Krems)
IPF- UND JAGST-ZEITUNG

Am Samstag, 16. November, sammeln der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter, Bürgermeister Volker Grab sowie Vertreter des Ellwanger Gemeinderats auf dem Marktplatz und in der Fußgängerzone für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Die Sammelaktion findet von 8.30 bis 12 Uhr statt. Ebenso wird der Geschäftsführer des Bezirksverbandes Nordwürttemberg der Kriegsgräberfürsorge, Thomas Faul, an der Sammlung teilnehmen. Ein Informationsstand auf dem Marktplatz informiert über die Aufgaben des Verbandes.

Als humanitäre Organisation widmet sich der Volksbund seit 1954 im Auftrag der Bundesregierung darum, die Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen. Aktuell befinden sich auf 832 Kriegsgräbestätten in 46 Staaten ungefähr 2,8 Millionen Kriegstote in der Obhut des Volksbundes. Seit der politischen Wende in den 90er Jahren wurden über 900 000 Kriegstote umgebettet. Der Volksbund hilft außerdem bei der Suche nach der Grabstätte vermisster deutscher Kriegsteilnehmer.

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