Immer gut drauf: Die Sandhasa aus Stödtla beim Faschingsumzug in Pfahlheim 2019.
Immer gut drauf: Die Sandhasa aus Stödtla beim Faschingsumzug in Pfahlheim 2019. (Foto: afi)
IPF- UND JAGST-ZEITUNG

Zum 17. Rosenmontagsumzug am 24. Februar laden die Limesnarren ein. Rund 2500 Teilnehmer sind in der Fastnachtshochburg Pfahlheim gemeldet. Viele Fußgruppen und Motivwagen hoffen auf viele närrische Zuschauer.

Es schließt sich die Pfahlheimer Dorffastnacht mit vielen Lokalitäten und Verpflegungsständen an. Gefeiert wird bis in die späte Nacht. Stadtverwaltung, Polizei, Rettungsdienste und Security werden für ein stressfreies Narrentreiben sorgen.

Bereits am Gumpendonnerstag werden die faschingsinfizierten Weiber von Pfahlheim versuchen, das Pfahlheimer Rathaus zu erobern. Der Widerstand von Ortsvorsteher Wolfgang Seckler und seinen Ratskumpanen erscheint jetzt schon zwecklos. Nach Eroberung des Rathauses werden die Damen gnadenlos die Vorräte des Ortschaftsrates plündern. Sind die Vorräte vernichtet, zieht das Weibsvolk weiter. Ziel ist die Kastellhalle (Weiberfastnacht des Musikvereins) und das Gasthaus Grüner Baum, wo weiter gewütet wird.

Ein weiteres Highlight ist der Pfahlheimer Bürgerball mit seinem Wortbeiträgen, Gardetänzen und Showeinlagen. Wie jedes Jahr ist diese Veranstaltung bereits ausverkauft.

Am Faschingsdienstag endet die Fastnachtssaison mit dem Verbrennen der Fastnacht. Der Trauerzug trifft sich beim Gasthaus Grünen Baum und zieht unter großer Anteilnahme zum Scheiterhaufen am Dorfplatz. Die fünfte Jahreszeit geht hier zu Ende und ein letztes Mal erklingt der Pfahlheimer Fastnachtsruf „Heiligs Blechle, heidanei“.

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