Peutinger-Zehner sind Vize beim Mathewettbewerb

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IPF- UND JAGST-ZEITUNG

Die Klasse 10b des Peutinger-Gymnasiums hat sich beim diesjährigen Wettbewerb „Mathematik ohne Grenzen“ den zweiten Platz erkämpft. Bei der Siegerehrung im Haus der Wirtschaft in Stuttgart mussten sich die Schüler erneut mathematisch, kreativ, aber auch sportlich miteinander messen.

An dem internationalen Wettbewerb „Mathematik ohne Grenzen“ hatten im Regierungsbezirk Stuttgart 317 Klassen mit insgesamt mehr als 7700 Schülerinnen und Schülern teilgenommen. Die besten Klassen der Stufen 9 und 10 waren nun zur Siegerehrung eingeladen. Unter diesen acht besten Klassen wurde in Stuttgart in einem erneuten Wettbewerb der Tagessieger – die Klasse 10c des Christoph-Schrempf-Gymnasiums Besigheim – ermittelt.

Den ersten Platz bei den 9. Klassen belegte die Klasse 9b des Landesgymnasiums für Hochbegabte Schwäbisch Gmünd. Auf dem zweiten Platz folgte die Klasse 9a des Hegel-Gymnasiums Stuttgart-Vaihingen. Auf dem dritten Platz fanden sich gleich drei Teilnehmer wieder: Dies waren die Klasse 9s des Gymnasiums bei Sankt Michael Schwäbisch Hall, die 9a des Gymnasiums Korntal-Münchingen und die 9c des Otto-Hahn-Gymnasiums Ostfildern. Bei den 10. Klassen gewann die 10c des Christoph-Schrempf-Gymnasiums Besigheim den Wettbewerb. Auf dem zweiten Platz folgte die 10b des Peutinger-Gymnasiums Ellwangen vor dem Drittplatzierten, der Klasse 10b des Landesgymnasiums für Hochbegabte Schwäbisch Gmünd.

Umrahmt wurde die Siegerfeier von der Big-Band des Albert-Einstein-Gymnasiums Böblingen. Die Urkunden haben die Klassen von den eingeladenen Ehrengästen erhalten.

Regierungspräsident Wolfgang Reimer betonte: „Um hier Erfolg zu haben, braucht man nicht nur ‚Mathecracks‘ im Team. Genauso wichtig sind andere Talente wie beispielsweise Kreativität und Fremdsprachenkenntnisse. Es können und müssen sich alle einbringen, und somit spiegelt der vom Regierungspräsidium und den Mathematik-Lehrkräften des Heinrich-Heine-Gymnasiums Ostfildern organisierte Wettbewerb auch die Zielsetzung der den Bildungsplänen zugrunde gelegten Leitperspektiven wider.“

Dass die Idee von „Mathematik ohne Grenzen“ offenbar funktioniere, sehe man an den in den letzten zehn Jahren gestiegenen Teilnehmerzahlen von zunächst 1200 Schülern im Jahr 2006 auf jetzt über 7700. Auch die Tatsache, dass der 1989 in Straßburg erstmals ausgelobte Wettbewerb mittlerweile in über 30 Ländern durchgeführt wird, zeige, dass das Konzept erfolgreich sei

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