Kulturschätze in der Adler-Apotheke

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In einem Folder wird das Haus Zimmerle vorgestellt, das Richard Krombholz aufwendig hat sanieren lassen. Von links: Matthias St
In einem Folder wird das Haus Zimmerle vorgestellt, das Richard Krombholz aufwendig hat sanieren lassen. Von links: Matthias Steuer vom Schlossmuseum, Peter Reimer, Fotograf, Peter Morsbach, Verleger, Richard Krombholz, Fachapotheker, Oberbürgermeister Karl Hilsenbek, Patrick Duttlinger, Architekt, Hubert Kerscher, Morsbach-Verlag. (Foto: privat)

Die Adler-Apotheke prägt das Erscheinungsbild der Innenstadt mit ihrer beeindruckenden Fassade. Besitzer Richard Krombholz hat das 1555 erbaute „Zimmerle-Haus“ aufwendig sanieren und restaurieren lassen, um die Kunstwerke am und im Haus zu bewahren. Nun hat er gemeinsam mit dem Peter-Mosbach-Verlag einen Folder herausgegeben, der die Geschichte des Hauses erzählt und die künstlerischen Highlights zeigt.

Unter dem Titel „Kulturschätze – Die Adler-Apotheke in Ellwangen“ berichten Peter Morsbach und Elmar D. Schmid von der Geschichte des Hauses, in dem das Musikgenie Wolfgang Amadeus Mozart1777 Halt gemacht und der Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe 1797 übernachtet haben sollen. Der Ellwanger Fotograf Martin Reimer dokumentiert fotografisch die Fassade, das Treppenhaus, ein Meisterstück barocker Treppenkunst, und die heiter-weinselige Atmosphäre der antiken Götterwelt im Deckenfresko.

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