Winfried Mack gehört seit 20 Jahren dem Landtag an

 Winfried Mack bei seiner Landtagsrede im Oktober 2020: „Nicht der Verbrenner ist das Problem, sondern die Tankfüllung“.
Winfried Mack bei seiner Landtagsrede im Oktober 2020: „Nicht der Verbrenner ist das Problem, sondern die Tankfüllung“. (Foto: Jana Hartnigk)
IPF- UND JAGST-ZEITUNG

Winfried Mack kann in diesem Jahr Jubiläum feiern. Der CDU-Politiker vertritt seit nunmehr 20 Jahren den Wahlkreis Aalen als direkt gewählter Landtagsabgeordneter im Landtag. 2001 war Mack erstmals in den Landtag gewählt worden. Darauf macht er in einer Pressemitteilung aufmerksam.

Darin betont der CDU-Politiker, dass der Job als Abgeordneter für ihn „ein Traumberuf“. Er sei dankbar dafür, dass man ihm bei der diesjährigen Landtagswahl erneut das Vertrauen geschenkt habe und er sehe „mit Freude“ der neuen Legislaturperiode entgegen.

Weiter führt Mack aus, welche Themen ihn seither am meisten umgetrieben haben, darunter unter anderem die Weiterentwicklung der Hochschule Aalen, denn „sie ist der Garant für zukunftssichere Arbeitsplätze in Ostwürttemberg.“

Neben der Sicherung der Arbeitsplätze ist Winfried Mack außerdem die Mobilitätder Bürger wichtig – gerade im ländlichen Raum. Eine große Aufgabe werde in diesem Zusammenhang auch der „systematische Ausbau alltagstauglicher Radwege sein“. „Ein Radweg darf nicht plötzlich enden. Hier müssen wir schneller Lösungen finden und auch flächenschonend die Feldwege besser einbinden, wo dies möglich ist“, findet Mack, für den die Erreichung der Pariser Klimaschutzziele in der Zukunft oberste Priorität hat. Der CDU-Politiker zeigt sich überzeugt, dass sich mit „Technologien aus Baden-Württemberg“ die globalen Klimaschutzziele erreichen lassen. Daher setzt sich der Landtagsabgeordnete auch für die schnelle Zulassung und Förderung von synthetischen Kraftstoffe ein, denn „75 Prozent der Autos, die heute auf der Straße sind, fahren auch 2030 noch“. Deshalb müsse man bei der Tankfüllung ansetzen und nicht den Verbrenner verteufeln, findet Mack. Ein weiteres zentrales Thema ist für den CDU-Politiker die Vermeidung von Plastik. Auch hier will Mack auch neueste Technologien aus Baden-Württemberg setzen.

Weiter betont Mack in seiner Mitteilung, dass die Ostalb weiterhin „ein Zukunftslabor“ bleiben müsse – mit zukunftssichern Arbeitsplätzen. Last but not least möchte der Landtagsabgeordnete dem kulturellen Leben nach der Überwindung der Corona-Pandemie neues Leben einhauchen. Er wolle sich für „Kunst und Kultur“ stark machen. Auch die ausgebluteten Innenstädte sollen nach der Krise wiederbelebt werden. Dafür brauche es „neue Konzept“ so Mack, der sich aber überzeugt zeigt, dass die Innenstäde nach Corona wieder „aufblühen“ werden.

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