Jagsttal-Gullys feiern erste Dorfweihnacht

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 Hermann Ruck (links) bot bei der ersten Rindelbacher Dorfweihnacht der Guggamusik Jagsttal-Gullys Rindelbach verschiedene selbs
Hermann Ruck (links) bot bei der ersten Rindelbacher Dorfweihnacht der Guggamusik Jagsttal-Gullys Rindelbach verschiedene selbstgefertigte Holzarbeiten und Weihnachtskrippen an. Maria Wöhrle (rechts) war eine seiner Kundinnen. (Foto: Schneider)
Freier Mitarbeiter

Die Guggamusik Jagsttal-Gullys Rindelbach hat am Vorabend des ersten Advent zu ihrer ersten Rindelbacher Dorfweihnacht auf den unteren Schulhof der Kübelesbuck-Grundschule Rindelbach eingeladen. Und die Resonanz ist groß ausgefallen, auch dank des trockenen Wetters. Die zahlreichen Besucher kamen aus der Ortschaft selber, aber auch aus der Innenstadt und der Braune Hardt, aus Röhlingen, Pfahlheim und Neuler.

An zehn Ständen erwartete die Besucher vorweihnachtliche Atmosphäre. Da gab es Glühwein, Glühmost, Kinderpunsch und Heidelbeerglühwein ebenso wie Schupfnudeln mit Kraut, Grillwürste und Rote sowie Waffel-Lollys. Natürlich konnte man auch Weihnachtsdekoration, kunsthandwerkliche Artikel und andere Weihnachtsgeschenke einkaufen. Das Angebot reichte von Glasschmuck, Quitten- und Apfelgelee und Türkränze über Taschen, Kissen, Lunchbags, Lesezeichen und andere Handarbeiten sowie Eier-, Orangen- und Himbeer-Heidelbeer- und einem „Engelchen“-Likör, bis hin zu Holzengeln, Holzsternen, einem Stiefelknecht aus Holz und handgefertigte dekorativen Weihnachtskrippen von Hermann Ruck. Die Krippenfiguren hingegen fertigte seine Frau Thea aus Gips. Ina Haas war mit geschmackvollem Kunstdruck vertreten. „Alle Aussteller haben etwas mit Rindelbach zu tun“, sagte der Vorsitzende der Jagsttal-Gullys, Andreas Ruck: „Die meisten wohnen in Rindelbach oder sind gebürtig von Rindelbach.“ Abends kam der Nikolaus (Peter Münch) mit Geschenken und ließ die Kinderaugen aufleuchten. Und eine Bläsergruppe des Musikvereins Rindelbach unter der Leitung von Steffen Ruck spielte heimelige, adventliche Weisen. Stehtische, drei mollig warme, mit Holz beheizten Öfen und die Beleuchtung durch Lichterketten luden zum Verweilen und zum geselligen Zusammensein ein.

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