Immer wieder Karl: BuGa-Maskottchen beschäftigt Polizei

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BUGA-Zwerg «Karl» in Heilbronn
BuGa-Karl wird immer wieder Opfer von Straftaten. Er wurde gestohlen und sogar gesprengt. (Foto: dpa)
IPF- UND JAGST-ZEITUNG

Wieder einmal hat es der pinke BuGa-Karl, das Bundesgartenschau-Maskottchen aus Heilbronn, in den Polizeibericht geschafft. Mitarbeiter der Stadt Schwäbisch Hall verständigten am Freitagmorgen die Polizei, da ein Karl in einer alten Bushaltestelle darauf wartete, „abgeholt zu werden“.

Das berichtet die Polizei in einer Pressemitteilung und schreibt: „Sachen gibt's, die können wir uns bei der Polizei auch nicht auf Anhieb erklären“. Das BuGa-Maskottchen stand außerhalb des Solparks. Ersten Erkenntnissen zufolge handelt es sich bei diesem Karl allerdings nicht um denjenigen, der erst neulich aus Mainhardt verschwand. Die Ermittlungen zum verschwundenen wie auch zum aufgetauchten Karl dauern an.

Seit Monaten sei das Maskottchen „Opfer von Straftaten“, berichtet die „Heilbronner Stimme“. Eine neue Stufe sei im Laufe der Woche erreicht worden. Da sprengten Unbekannte einen Karl in Beilstein bei Heilbronn in die Luft. Die Stücke seien bis zu 25 Meter durch die Luft geflogen.

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