Haas-Brüder gewinnen ersten Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung

Lesedauer: 2 Min
Preisverleihung in Berlin, von links: Felix Klein, Raphael und Aaron Haas sowie Nobert Lammert.
Preisverleihung in Berlin, von links: Felix Klein, Aaron und Raphael Haas sowie Nobert Lammert. (Foto: Konrad-Adenauer-Stiftung)
IPF- UND JAGST-ZEITUNG

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat am Freitag in Berlin die Preisträger des bundesweiten Jugendwettbewerbs denkt@g ausgezeichnet. Der mit 3000 Euro dotierte erste Platz ging dabei an die beiden Brüder Raphael und Aaron Haas aus Ellwangen mit ihrem Projekt „Todesmärsche im April 1945. unendlich war der Strom – unendlich war das Elend – unendlich war das Leid“. Sie wurden bei der Feier vom ehemaligen Bundestagspräsidenten Norbert Lammert und dem Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland, Felix Klein, gewürdigt.

Unter dem Motto „Hinsehen, Einmischen, Mitmachen“ waren Jugendliche in ganz Deutschland dazu aufgerufen, sich mit dem Nationalsozialismus und der Shoa, aber auch mit aktuellen Fragen zu Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus in der Gesellschaft auseinanderzusetzen und eine Homepage zu gestalten. Die Sieger-Homepage der Haas-Brüder findet man unter www.denktag.de/2018_TodesmarschVonDachau.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen