Seit 2017 war die SPD-Politikerin Claudia Sünder Sprecherin des Berliner Senats. Zweimal hatte sie für die Sozialdemokraten im
Seit 2017 war die SPD-Politikerin Claudia Sünder Sprecherin des Berliner Senats. Zweimal hatte sie für die Sozialdemokraten im Wahlkreis Aalen-Heidenheim bei den Bundestagswahlen kandidiert. (Foto: Archiv: Peter Schlipf)
IPF- UND JAGST-ZEITUNG

Die Sprecherin des Berliner Senats, Claudia Sünder, scheidet aus dem Roten Rathaus der Hauptstadt aus. Das meldet die „Berliner Zeitung“. Die 50-jährige SPD-Politikerin kandidierte bei den Bundestagswahlen 2009 und 2013 im Wahlkreis Aalen-Heidenheim für die Sozialdemokraten. Darüber hinaus saß sie bis 2014 sieben Jahre lang im Ellwanger Gemeinderat, zuletzt als Vorsitzende der SPD-Fraktion.

Seit 2017 war Claudia Sünder, die aus Mecklenburg-Vorpommern stammt, Sprecherin des Berliner Senats. Aus diesem Amt wird sie am 1. April kommenden Jahres ausscheiden, um Geschäftsführerin eines Projektentwicklungsunternehmens in der Baubranche zu werden.

Wie der Berliner „Tagesspiegel“ mitteilt, gab sie diese Entscheidung bei der Feier zu ihrem 50. Geburtstag bekannt. Das Angebot sei „verlockend“ gewesen, zitiert das Blatt die SPD-Frau. Im vergangenen Jahr war Sünder wegen angeblicher Unstimmigkeiten in ihrem offiziellen Lebenslauf in die Schlagzeilen geraten.

Meist gelesen in der Umgebung
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen