Alan Macdonald, „Vampirjagd mit Tomatensuppe“

Schwäbische Zeitung

Buchkritik von Emma, sieben Jahre

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 An der Unfallstelle.

Zwei Hochschwangere prallen mit Autos frontal aufeinander

Vier Verletzte, darunter zwei hochschwangere Frauen, sind die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls, der sich am Montagnachmittag zwischen Langenau und Elchingen ereignet hat.

Gegen 16.30 Uhr waren nach Polizeiangaben mehrere Fahrzeuge hintereinander von Elchingen in Richtung Langenau unterwegs, der Fahrer des vordersten Fahrzeuges wollte dann nach links abbiegen. Da Gegenverkehr kam, musste er anhalten, auch die beiden Fahrzeuge dahinter hielten an.

 Am Klinikum Friedrichshafen ereignet sich am 7. Mai ein dramatischer Unfall, in dessen Folge zwei Menschen sterben.

Unfall mit zwei Toten - Überlebende spricht über die letzten gemeinsamen Momente

Beate C. (Name von der Redaktion geändert) hat überlebt. Die 33-Jährige saß auf dem Beifahrersitz des VW Golf, der mit hoher Geschwindigkeit am 7. Mai in der Einfahrt zur Notaufnahme des Klinikums Friedrichshafen gegen eine Mauer fuhr.

Der 36-jährige Fahrer und seine hochschwangere 35-jährige Schwester starben in der Folge des Unfalls, das mit Not-Kaiserschnitt geholte Baby und die Beifahrerin konnten gerettet werden. „Manchmal denke ich, wieso war ich zu blöd, um auch zu sterben“, sagt Beate C.

Sarah Pohl sitzt in ihrem Büro

Beratungsstellen: Religiöse Bewegungen halten sich an Regeln

Religiöse Bewegungen halten sich nach Einschätzung von Sekten-Experten überwiegend an die Corona-Regeln. „Es gibt religiöse Gruppierungen, die auf gar keinen Fall negativ auffallen wollen“, sagte Sarah Pohl von der Zentralen Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen in Freiburg. Die negativen Nachrichten durch Infektionsausbrüche nach Gottesdiensten wollten die meisten verhindern.

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