Auch die Ortschaftsräte von Rindelbach haben die Abschaffung der doppelt unechten Teilortswahl abgelehnt. Drei waren dafür, sieben dagegen. Wie Julian Kohler von der Stadtverwaltung erläuterte, entfallen von den 27 Gemeinderatssitzen 13 Sitze auf die Kernstadt, zwei auf Pfahlheim sowie jeweils vier auf Rindelbach, Röhlingen und Schrezheim. Ortsvorsteher Arnolf Hauber verwies auf den Eingliederungsvertrag und die darin enthaltenen Garantien. Was sich bewährt habe, solle man beibehalten. Es könnten alle vier Stadträte aus Rindelbach oder aus Eigenzell kommen, fürchtete Thomas Fuchs (CDU), wenn die doppelt unechte Teilortswahl abgeschafft werde. Bernhard Koch (SPD) sowie Claudia Wagner und Gregor Olschewski (Grüne) plädierten für die Abschaffung.

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