Organist Max Möndel für 65 Jahre Dienst geehrt

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 Stehempfang: Pfarrer Hermann Rundel, Ehefrau Maria Möndel, Organist Max Möndel und Kirchenpfleger Norbert Stritzelberger (von l
Stehempfang: Pfarrer Hermann Rundel, Ehefrau Maria Möndel, Organist Max Möndel und Kirchenpfleger Norbert Stritzelberger (von links). (Foto: privat)
IPF- UND JAGST-ZEITUNG

Mit einem Dankgottesdienstes und anschließendem Stehempfang ist Max Möndel (Mitte) für seine langjährige Organistentätigkeit geehrt und verabschiedet worden. Pfarrer Hermann Rundel (links) dankte ihm für seine Treue zur Kirchenmusik und lobte ihn für sein großes musikalisches Talent. Weil Möndel selbst nicht mehr Orgel spielen kann, schenkte ihm Rundel eine CD mit Musik eines erfolgreichen Organisten.

Kirchenpfleger Norbert Stritzelberger (rechts) ging auf den Werdegang von Max Möndel ein. Im Alter von 17 Jahren hatte er sich für eine musikalische Ausbildung entschieden und einen Lehrgang in Ehingen an der Donau besucht. In Rottenburg absolvierte er erfolgreich die Prüfung als staatlich anerkannter Organist und Chorleiter.

Mit 23 Jahren ließ er dann in seinem Heimatort Kerkingen die Königin der Instrumente, die kirchliche Orgel, erklingen und stand örtlichen Chören als Dirigent zur Verfügung. Bei der Kirchengemeinde Sankt Antonius Baldern hat er 1998 den Dienst als Organist aufgenommen und zuverlässig und gewissenhaft die Gottesdienste begleitet. Aus gesundheitlichen Gründen musste Möndel mit dem Orgelspiel aufhören.

Bischof Gebhard Fürst wie auch der Präses des Cäcilienverbands Pfarrer Klaus Rennemann haben in einem Ehrenbrief Möndels 65-jährige Organistentätigkeit gewürdigt. Er erfülle in besonderer Weise den Auftrag „Singet dem Herrn ein neues Lied“. Für die Treue zur Kirchenmusik übermittelten sie ihm ihren Dank. Foto: privat

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