Wegen der Blauzungenkrankheit haben sich die Bedingung beim Tiertransport im Sperrgebiet nochmals verschärft.
Wegen der Blauzungenkrankheit haben sich die Bedingung beim Tiertransport im Sperrgebiet nochmals verschärft. (Foto: Roland Rasemann)
IPF- UND JAGST-ZEITUNG

Aufgrund eines Ausbruchs der Blauzungenkrankheit im Landkreis Calw mussten, wie bereits berichtet, Teile des Landkreises Donau-Ries zum Sperrgebiet erklärt werden. Betroffen sind folgende Gemeinden: Fremdingen, Marktoffingen, Maihingen, Wallerstein, Reimlingen, Nördlingen, Ederheim, Hohenaltheim, Forheim, Amerdingen.

Um Zucht-, Nutz- und Schlachttieren, es sind nur Rinder, Schafe oder Ziegen betroffen, im oder aus dem Sperrbezirk verbringen zu dürfen müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Diese sind vom Tierhalter mit Tierhaltererklärungen zu bestätigen. Die Tierhaltererklärung muss in jedem Fall die Tiere begleiten und verbleibt beim Empfänger der Tiere.

Neu ist, dass das Verbringen innerhalb des Sperrgebietes beim Veterinäramt angemeldet werden muss, dazu ist die „Tierhaltererklärung innerhalb Sperrgebiet" per Fax 0906/74429, E-Mail veterinaeramt@lra-donau-ries.de oder postalisch mittels Kopie an das Veterinäramt des Landratsamts Donau-Ries zu übersenden.

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