Untergröningen weiter unbesiegt

Derzeit in bestechender Form - Miriam Kuhnle die Nummer 1 des TSV.
Derzeit in bestechender Form - Miriam Kuhnle die Nummer 1 des TSV. (Foto: : Rudi Kienle)
Aalener Nachrichten

Am vergangenen Sonntag ist dem TSV-Quartett vor rund 40 Zuschauern gegen die Gäste aus Herrlingen ein in dieser Höhe nicht zu erwartender 8:2-Erfolg gelungen. Damit bleiben die Kochertälerinnen aus Untergröningen weiterhin ungeschlagen und auf dem ersten Platz in der Tischtennis-Verbandsoberliga.

In den Eingangsdoppeln konnten sich Miriam Kuhnle und Laura Henninger mit 3:0 gegen die Gästepaarung mit Annika Müller und Maike Lenz behaupten. In der anderen Box hatten Sabine Holzwarth und Cristina Krauß einen Sieg gegen Selina Bollinger und Aylin Günes eigentlich auf dem Schläger – weshalb es am Ende eine 1:3 Niederlage gab bleibt daher das Geheimnis der beiden Untergröningerinnen. Danach ging das vordere Paarkreuz mit Miriam Kuhnle und Laura Henninger zu den ersten Einzelpartien in die Spielboxen. Gegen Maike Lenz holte Miriam Kuhnle einen 1:2 Satzrückstand auf und gewann am Ende die Partie mit 3:2. Mit demselben Ergebnis – aber weitaus enger – setzte sich Laura Henninger gegen Annika Müller durch. Nach einem glatt gewonnenen ersten Satz fand die junge Herrlinger Spielerin besser ins Spiel, führte mit 2:1 und sah wie die sichere Siegerin aus. Mit dem Mute der Verzweiflung konnte Laura Henninger dem Spiel eine Wende geben und die Niederlage durch einen hauchdünnen 3:2-Erfolg abwenden. Damit gingen die Kochertälerinnen mit 3:1 in Führung. Diese Führung baute danach das hintere Paarkreuz aus. Sabine Holzwarth gelang ein 3:0 Erfolg gegen Aylin Günes und Cristina Krauß ging in ihrem Spiel gegen Selina Bollinger mit 2:0 in Führung, gab danach die Sätze drei und vier ab, um am Ende mit 3:2 die Nase vorne zu haben. Untergröningen lag mit 5:1 in Führung und diese drei engen Niederlagen “zogen dem TSV Herrlingen den Zahn“. Miriam Kuhnle, Laura Henninger und Cristina Krauß konnten danach ihre Spiele mit 3:0 nach Hause bringen, lediglich Sabine Holzwarth musste ihrer Gegnerin Selina Bollinger zu einem 3:1-Erfolg gratulieren.

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