Sunhild Saupe erzählt von ihrem ganz persönlichen Weg nach Abtsgmünd

Sunhild Saupe erzählt am 5. November von ihrem Weg nach Abtsgmünd.
Sunhild Saupe erzählt am 5. November von ihrem Weg nach Abtsgmünd. (Foto: Partnerschaftsverein Abtsgmünd)
IPF- UND JAGST-ZEITUNG

Am Freitag, 5. November, geht die Reihe „Mein Weg“ nach langer Corona-Pause wieder weiter. Die von der Gruppe „Abtsgmünd International“ ins Leben gerufene Vortragsreihe bietet tiefe Einblicke in die Lebenswege und ganz persönliche Geschichten von Menschen, die im Lauf ihres Lebens von irgendwo auf der Welt nach Deutschland und schließlich nach Abtsgmünd gekommen sind.

Am 5. November interviewt Natali Kirchmaier die Wöllsteinerin Sunhild Saupe in der Zehntscheuer über ihren ganz speziellen Weg und ihre Erfahrungen: Ihre Flucht als zweijähriges Kind aus Schlesien, ihre weitere Flucht aus dem Osten Deutschlands in den Westen, über viele Verluste, die sie als Kind und Jugendliche hinnehmen müsste und darüber, wie sie ihren Optimismus und ihre Lebensfreude dennoch erhalten konnte. Frau Saupe ist seit vielen Jahre in Wöllstein zu Hause und sehr engagiert in der evangelischen Kirchengemeinde Abtsgmünd.

Präsentiert wird die Reihe vom Partnerschaftsverein, der die Veranstaltung 2014 ins Leben gerufen hat und somit über die Gründe der Auswanderer informieren möchte, ihre Heimat zu verlassen. Der Eintritt ist kostenfrei. Für Getränke wird gesorgt. Der Einlass erfolgt nach 3G Corona-Regelung. Um die Abstandsregelung einzuhalten, werden Plätze für 50 Gäste vorhanden sein. Je nach gültiger Corona-Verordnung könnte Maskenpflicht am Platz gelten.

Einlass: 19:00 Uhr

Beginn: 19:30 Uhr

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