Die Reservistenkameraden Hohenstadt-Abtsgmünd haben sich zum traditionellen Losschießen getroffen.
Die Reservistenkameraden Hohenstadt-Abtsgmünd haben sich zum traditionellen Losschießen getroffen. (Foto: Heike Gröner)
IPF- UND JAGST-ZEITUNG

Die Reservistenkameraden haben sich mit ihren Partnerinnen und Kindern zum traditionellen Losschießen im Schützenhaus Laubach getroffen, zu dem Hauptmann d. R. Jochen Jäger alle begrüßte.

Beim Losschießen muss man doppeltes Glück haben. Als erstes gilt es die schwarze Punktscheibe zu treffen und besser als die Zahl sechs zu sein, als zweites braucht man im Anschluss einfach Losglück. Die Regeln: Jeder Schütze erhielt zehn Schuss. Für jeden Treffer ab dem Achter-Kreis gab es ein Los. Das Ziel musste bei den Herren liegend ohne Auflegen und bei den Damen mit Auflegen auf 50 Meter Entfernung auf die große Scheibe getroffen werden. Schießaufsicht hatten Anton Haas, Winfried Bernandt und Johann Sperle. Auch die Frauen stellten ihre Zielsicherheit sehr gut und mit fast 90-prozentiger Treffsicherheit unter Beweis. So mancher Kamerad musste hinten anstehen und die Treffsicherheit der Frauen bestaunen. Nach der Auswertung der Treffer erhielt jeder Teilnehmer seine Anzahl an Losen. So hieß es nun auf das zweite Glück zu hoffen. Als Gewinne gab es Säfte, ein Brot mit Schwarzwurst, Nudelpakete, Kaffee, Kekse oder einen selbstgebackenen Hefezopf. Der Nachmittag klang in gemütlicher Runde aus.

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