„Mehr Saft für die Jugendarbeit“

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 Gemeinsam mit Vertretern des Kreistags hat Landrat Klaus Pavel die „TeenWeeks“ des Kreisjugendrings Ostalb in der Zimmerbergmüh
Gemeinsam mit Vertretern des Kreistags hat Landrat Klaus Pavel die „TeenWeeks“ des Kreisjugendrings Ostalb in der Zimmerbergmühle besucht. (Foto: Kreisjugendring Ostalb)
IPF- UND JAGST-ZEITUNG

Landrat Klaus Pavel hat zusammen mit zehn Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern die „TeensWeek“ des Kreisjugendrings Ostalb in der Zimmerbergmühle besucht. Neben der stellvertretenden Sozialdezernentin Julia Urtel befand sich unter den Besuchern auch Bernhard Ritter, der als „Urgestein“ der Zimmerbergmühle bekannt ist.

„Ein großer Dank gilt den ehrenamtlichen Betreuern“, richtete Pavel anerkennende Worte an die Lagerleiterin und zweite Vorsitzende des Kreisjugendrings, Lara von Alkier, stellvertretend für alle Betreuer der „TeensWeek“. Es sei bemerkenswert, was die Ehrenamtlichen hier für die Kinder leisten. Diesg elte nicht nur für die Zimmerbergmühle, es seien hier auch alle kreisweiten Kinderferienprogramme wie zum Beispiel „KidsTown“ und die Kinderspielstadt „Ostalb City“ zu nennen.

Bei selbst gebackenem Kuchen und Kaffee sprachen die Anwesenden über die Ferienpaten-Aktion des Kreisjugendrings, die durch Spenden Kindern eine kostenlose Freizeit ermöglicht. Zudem wurde über die Erhöhung des Zuschusses für finanziell schwächer gestellte Familien von 7,50 auf zwölf Euro pro Tag und Teilnehmer sowie aktuelle Teilnehmerzahlen in den kreisweiten Ferienlagern gesprochen.

Julia Landgraf-Schmid von Bündnis 90/Die Grünen brachte für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „TeensWeek“ Jutebeutel mit dem Hinweise auf eine Pflanzenbestimmungs-App mit. Die CDU-Fraktion im Kreistag überreichte für das Lager Federballschläger und einen Ball.

Michael Wagner, Vorsitzender des Kreisjugendrings Ostalb, bedankte sich für den Besuch des Landrats und das Interesse der Kommunalpolitiker an der ehrenamtlichen Jugendarbeit im Landkreis. Gemeinsam mit Lara von Alkier überreichte er den Gäasten Saft und Gläser mit der Aufschrift „Mehr Saft für die Jugendarbeit“. Dies solle nicht nur im finanziellen Sinne gesehen werden, sondern solle auch „Schub“ und Unterstützung symbolisieren.

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