„Wollen in die dritte Runde, ohne Wenn und Aber“

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Ist auch in der zweiten Runde des württembergischen Verbandspokal an diesem Samstag für seinen neuen Verein, den Fußball-Verband
Ist auch in der zweiten Runde des württembergischen Verbandspokal an diesem Samstag für seinen neuen Verein, den Fußball-Verbandsligisten TSV Essingen aktiv: Niklas Weissenberger (am Ball) will mit den TSV in die nächste Runde des WFV Pokals einziehen. Dazu sollte seine Mannschaft aber weniger Fehler machen als zuletzt im Testspiel. (Foto: Peter Schlipf)

An diesem Samstag tritt Fußball-Verbandsligist TSV Essingen in der zweiten Runde des WFV-Pokals beim Bezirksligisten Türkgücü Ulm an. Die Favoritenrolle ist klar auf Seiten der Gäste, darauf wolle man sich aber keinesfalls ausruhen. „Wir werden den Gegner garantiert nicht unterschätzen und hochkonzentriert ins Spiel gehen. Der Pokal ist uns sehr wichtig, wir wollen in die dritte Runde, ohne Wenn und Aber“, sagt TSV-Trainer Erdal Kalin vor dem Spiel.

Personell sieht es am Samstag wieder etwas besser aus. Niklas Weissenberger, der unter der Woche bei einer Schulung war, ist wieder mit dabei, genauso wie Stani Bergheim, der aus dem Urlaub zurückgekommen ist.

Nur Simon Köpf fehlt den Essingern

Einzig fehlen wird Simon Köpf, der erst am Wochenende aus selbigem zurückkehrt.

Tim-Ulrich Ruth ist wieder voll dabei bei den Trainings und ist auch wieder bei den Spielen auf dem Rasen gewesen. Dennoch fehle es bei ihm noch etwas, so Kalin. Mit Nico Zahner rechne er dagegen erst in zwei bis drei Wochen. „Er soll mir dann sagen, wann er vom Kopf wieder frei ist“, so Essingens Trainer. Ebenfalls nicht mit dabei ist Philipp Pless, der mit der Futsal-Nationalmannschaft unterwegs ist. Für ihn rückt Jakob Pfleiderer zwischen die Pfosten.

Starker Gegner

Das Spiel gegen Geislingen (1:2, d. Red.) als Beispiel genommen, sagt Kalin: „Wir sind in der Vorbereitung. Es ist gut, wenn die Fehler jetzt passieren und wir wissen, wo wir noch ansetzen müssen. So haben wir noch Zeit, die Fehler abzustellen.“ Allzu viele Fehler sollten gegen Türkgücü nicht passieren, denn dann zählt es.

„Es ist wie bei allen südländischen Mannschaften, technisch sind da viele gute Fußballer mit einer guten Ausbildung im Team. Nicht umsonst haben die Ulmer den TSV Weilheim mit 2:0 ausgeschaltet. Mit diesem Wissen gehen wir in die Partie“, sagt Kalin. Dass ein Knallergegner in der dritten Runde warten könnte, damit möchte sich Kalin vor diesem Duell noch gar nicht beschäftigen: „Das könnten wir dann doch eh nicht beeinflussen. Sollten wir weiterkommen, dann wäre ein Heimspiel schön. Das kann ich schon sagen.“ Dazwischen steht aber noch die knifflige Aufgabe bei Türkgücü Ulm – und die hat es in sich.

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