Was folgt auf den Derbyjubel?

Kann die TSG (blau, zu sehen ist Benjamin Schiele) den nächsten Sieg einfahren?
Kann die TSG (blau, zu sehen ist Benjamin Schiele) den nächsten Sieg einfahren? (Foto: Peter Schlipf)
Aalener Nachrichten

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach tritt am Samstag um 15.30 Uhr auswärts beim Kellerkind aus Pfullingen an. Dort will man an die vergangenen Wochen anknüpfen.

Über schlechte Stimmung kann sich bei der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach derzeit niemand beschweren. Der Verbandsligist hatte vor Saisonstart das Ziel „Klassenerhalt“ ausgegeben. Mit den Leistungen in den vergangenen Wochen ist das Team aus der Weststadt derzeit absolut auf Kurs. So siegte man in den ersten beiden Derbys der Spielzeit gegen Essingen und auch gegen Normannia Gmünd am letzten Samstag. Nach sieben Ligaspielen steht die Faber-Elf derzeit auf Rang sechs im Verbandsliga-Tableau und hat dabei sogar noch ein Nachholspiel in der Hinterhand. Auch im WFV-Pokal überstand man bereits die ersten drei Runden und tritt demnächst zuhause im Achtelfinale gegen den Ligakonkurrenten SSV Ehingen-Süd an, wie unter der Woche bekannt wurde.

„Das Team hat in den vergangenen Wochen extrem fokussiert gearbeitet und sich auf dem Platz dafür belohnt“, erzählt Coach Patrick Faber.

Um am Samstag um 15.30 Uhr erneut zu punkten, muss die Weststadtelf zunächst einmal am VfL Pfullingen vorbei. Direkt vor den Toren von Reutlingen wird der Tabellen-16. alles daran setzen, den Lauf der Weilermer zu stoppen. „Pfullingen hat am letzten Wochenende einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt geschlagen und wird aus dem Spiel ein gutes Gefühl mitgenommen haben“, so Faber. „Wir werden alles in die Waagschale werfen müssen, um Punkte mit nach Hause zu nehmen.“

Zurückgreifen kann das Trainergespann Patrick Faber und Marc Ruppert dabei auf beinahe alle Spieler im Kader. Derzeit ist nur noch Julian Köhnlein angeschlagen. Der junge Mittelfeldmann hat allerdings schon wieder das Training aufgenommen.

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