Ursula Bilger geht in Ruhestand

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Ein überschaubares Team, das mit überschaubaren Mitteln sehr viel erreicht für die Region: So sehen die Kreisräte fraktionsübergreifend und einhellig die Arbeit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Ostwürttemberg (WiRO). Von allen gab es im Kreistag höchstes Lob für die Geschäftsführerin Ursula Bilger. Es war ihr letzter Wirtschaftsbericht – nach 23 Jahren geht sie demnächst in den Ruhestand.

Zusammengefasst bilanzierte sie dem Ostalbkreis, dass er „gut aufgestellt“ sei, das Einwohnerwachstum sei verglichen mit großen Städten aber noch unterdurchschnittlich. Bei den 50 Patentanmeldungen auf Bundesgebiet sei Ostwürttemberg mit Voith und Zeiss dabei. Beim Gründungsgeschehen zeichne sich eine Steigerung ab, die aber von einem niedrigen Niveau herkomme, das sei noch „ausbaufähig.“ 2016 wurden in Ostwürttemberg 341 Betriebe neu gegründet, 2017 waren es 423.

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